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Die documenta14 war eine besonders internationale, kritische und politische Ausstellung und wird genau aus diesem Grund vielfach kritisiert. Dieser Artikel analysiert gängige Thesen der Kunstkritik zur Kasseler Ausstellung am Beispiel eines Magazinbeitrages in der Zeitschrift s u b \ u r b a n. Die Kritik wird an vielen Stellen der documenta14 nicht gerecht, weil sie nur oberflächlich argumentiert. Sowohl die Kunstwerke selbst als auch die kuratorischen Konzepte waren selbstreflexiver als behauptet. Der Vorwurf des Missbrauchs der Kunst zur bloßen Kommunikation von politischen Forderungen lässt sich nicht an den konkreten Objekten nachweisen und fällt somit letztlich auf die Kritiker_innen zurück.
Die documenta14 war eine besonders internationale, kritische und politische Ausstellung und wird genau aus diesem Grund vielfach kritisiert. Dieser Artikel analysiert gängige Thesen der Kunstkritik zur Kasseler Ausstellung am Beispiel eines Magazinbeitrages in der Zeitschrift s u b \ u r b a n. Die Kritik wird an vielen Stellen der documenta14 nicht gerecht, weil sie nur oberflächlich argumentiert. Sowohl die Kunstwerke selbst als auch die kuratorischen Konzepte waren selbstreflexiver als behauptet. Der Vorwurf des Missbrauchs der Kunst zur bloßen Kommunikation von politischen Forderungen lässt sich nicht an den konkreten Objekten nachweisen und fällt somit letztlich auf die Kritiker_innen zurück.
Die Kritik zerbricht an der documenta
Tim König (author)
2018
Article (Journal)
Electronic Resource
Unknown
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Kassel ohne Athen: die documenta 14 zerbricht an ihrer Ortslosigkeit
DataCite | 2017
|Online Contents | 1997
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