A platform for research: civil engineering, architecture and urbanism
Lineare Kappenverankerung
Um die statischen und konstruktiven Anforderungen besser umsetzen zu können, wurde die Kappenschiene (3) aus dem Hauptpatent in einigen Punkten weiterentwickelt. Die Bügelbewehrung in der Kappe soll aus statischen Gründen nicht durch die Kappenschiene (3) unterbrochen werden. Die Verankerung im Kragarm soll ohne ein durchbohren der kompletten Abdichtung (6) erfolgen können. Der hochstehende Schenkel der Kappenschiene (3) wurde im Abstand der Bügelbewehrung (19) gelocht, damit der untere Stab der Bügelbewehrung (19) durchgeführt werden kann. Zur Verankerung wird ein Dichtflanschanker (21) verwendet, der bereits in die grundierte Fläche einzubauen ist und der anschließend zusammen mit der gesamten Brückenfläche durch die aufzuschweißende Bitumenbahn abgedichtet wird. Weiter wird in der Zusatzanmeldung verdeutlicht, dass: – es sich um eine lineare Verankerung handelt, die auf gesamter Bauwerkslänge durchgeht. – die Kappenschiene als Verankerung von Bauwerkskappen den Kappenabbruch für eine Kappenerneuerung erheblich vereinfacht, und das die Kappenschiene danach als Verankerung der neuen Bauwerkskappe wieder verwendet werden kann. Die lineare Kappenverankerung kann als wieder verwendbare Verankerung von Bauwerkskappen verwendet werden, und ermöglicht zusätzlich einen vereinfachten Kappenabbruch sowie eine vereinfachte Verankerungeine Kosten- und Bauzeitreduzierte Kappenerneuerung.
Lineare Kappenverankerung
Um die statischen und konstruktiven Anforderungen besser umsetzen zu können, wurde die Kappenschiene (3) aus dem Hauptpatent in einigen Punkten weiterentwickelt. Die Bügelbewehrung in der Kappe soll aus statischen Gründen nicht durch die Kappenschiene (3) unterbrochen werden. Die Verankerung im Kragarm soll ohne ein durchbohren der kompletten Abdichtung (6) erfolgen können. Der hochstehende Schenkel der Kappenschiene (3) wurde im Abstand der Bügelbewehrung (19) gelocht, damit der untere Stab der Bügelbewehrung (19) durchgeführt werden kann. Zur Verankerung wird ein Dichtflanschanker (21) verwendet, der bereits in die grundierte Fläche einzubauen ist und der anschließend zusammen mit der gesamten Brückenfläche durch die aufzuschweißende Bitumenbahn abgedichtet wird. Weiter wird in der Zusatzanmeldung verdeutlicht, dass: – es sich um eine lineare Verankerung handelt, die auf gesamter Bauwerkslänge durchgeht. – die Kappenschiene als Verankerung von Bauwerkskappen den Kappenabbruch für eine Kappenerneuerung erheblich vereinfacht, und das die Kappenschiene danach als Verankerung der neuen Bauwerkskappe wieder verwendet werden kann. Die lineare Kappenverankerung kann als wieder verwendbare Verankerung von Bauwerkskappen verwendet werden, und ermöglicht zusätzlich einen vereinfachten Kappenabbruch sowie eine vereinfachte Verankerungeine Kosten- und Bauzeitreduzierte Kappenerneuerung.
Lineare Kappenverankerung
BERENZ UWE (author) / BURMEISTER SIEGFRIED (author)
2016-02-11
Patent
Electronic Resource
German
IPC:
E01D
BRIDGES
,
Brücken
TIBKAT | 2001
|DataCite | 2025
|UB Braunschweig | 1982
|Online Contents | 2009
TIBKAT | 1982
|