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Hochgeschwindigkeitsverkehr: Vorstudie zur Strecke Berlin - Budapest
In einer Vorstudie ließ die Sächsische Landesregierung einen Vergleich zwischen Rad/Schiene-Technik und Magnetbahntechnik für einen Korridor untersuchen
Auf den internationalen Verbindungen im paneruopäischen Korridor IV ist der Schienenpersonenfernverkehr heute bei einer Reisegeschwindigkeit von ca. 80 km/h nicht konkurrenzfähig. Die für die eigenständige Entwicklung dieses Raumes notwendige Norwest-Südost-Achse Berlin - Dresden - Tschechien - Österreich - Ungarn, welche sieben Ballungszentren auf ca. 1000 km Länge verknüpft, soll nach den heute bekannten Planungen nur eine Spitzengeschwindigkeit von 160 km/h bis maximal 200 km/h erlauben. Ziel einer im Auftrag der Sächsischen Landesregierung zwischen 2004 und 2006 durchgeführten Untersuchung ("SIC!-HGV") war es, festzustellen, ob die Errichtung einer landgebundenen Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Berlin und Budapest unter betriebs- und volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten sinnvoll ist und wenn ja, welche Technologie für die Realisierung zu bevorzugen sei, die klassische Eisenbahnhochgeschwindigkeitstechnologie oder die Magnetschwebebahntechnologie des Transrapid. Eine Berechnung der Fahrzeiten bildet die Grundlage für die Prognose des Verkehrsaufkommens. Die Erlöse und Kosten werden sodann für die verschiedenen Varianten berechnet und einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung unterzogen. Der Beitrag fasst die Ergebnisse der Vorstudie zusammen.
Hochgeschwindigkeitsverkehr: Vorstudie zur Strecke Berlin - Budapest
In einer Vorstudie ließ die Sächsische Landesregierung einen Vergleich zwischen Rad/Schiene-Technik und Magnetbahntechnik für einen Korridor untersuchen
Auf den internationalen Verbindungen im paneruopäischen Korridor IV ist der Schienenpersonenfernverkehr heute bei einer Reisegeschwindigkeit von ca. 80 km/h nicht konkurrenzfähig. Die für die eigenständige Entwicklung dieses Raumes notwendige Norwest-Südost-Achse Berlin - Dresden - Tschechien - Österreich - Ungarn, welche sieben Ballungszentren auf ca. 1000 km Länge verknüpft, soll nach den heute bekannten Planungen nur eine Spitzengeschwindigkeit von 160 km/h bis maximal 200 km/h erlauben. Ziel einer im Auftrag der Sächsischen Landesregierung zwischen 2004 und 2006 durchgeführten Untersuchung ("SIC!-HGV") war es, festzustellen, ob die Errichtung einer landgebundenen Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Berlin und Budapest unter betriebs- und volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten sinnvoll ist und wenn ja, welche Technologie für die Realisierung zu bevorzugen sei, die klassische Eisenbahnhochgeschwindigkeitstechnologie oder die Magnetschwebebahntechnologie des Transrapid. Eine Berechnung der Fahrzeiten bildet die Grundlage für die Prognose des Verkehrsaufkommens. Die Erlöse und Kosten werden sodann für die verschiedenen Varianten berechnet und einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung unterzogen. Der Beitrag fasst die Ergebnisse der Vorstudie zusammen.
Hochgeschwindigkeitsverkehr: Vorstudie zur Strecke Berlin - Budapest
In einer Vorstudie ließ die Sächsische Landesregierung einen Vergleich zwischen Rad/Schiene-Technik und Magnetbahntechnik für einen Korridor untersuchen
Pre-study on the Berlin - Budapest high-speed rail link
EI - Der Eisenbahningenieur ; 59 ; 35-43
2008-01-01
9 pages
Article (Journal)
German
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