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Schienengüterverkehr an der Schnittstelle zum Seeschiff
Integration in der Transportkette
Im Beitrag geht es um die schienenseitige Integration von Seehäfen in die Transportkette. Doch an der Schnittstelle zwischen Seeschiff und Schienengüterverkehr treten Probleme auf, die die Integration der beiden Systeme und die Qualität der Transportkette beeinträchtigen. Zum einen kommt es an der Schnittstelle zum Seehafen zu ungeplanten Fahrtunterbrechungen und Verspätungen, zum anderen gehen aufgrund der begrenzten Kapazität der Eisenbahnanlagen in den Häfen und Umschlagterminals Zeitfenster z.B. für Rangierprozesse verloren oder die Zeitfenster verschieben sich und es kommt zu übermäßigen Abstellprozessen. Ziel ist eine möglichst schnelle Be- und Entladung der großen Containerschiffe. Der Beitrag geht zunächst auf diese Probleme in der Prozesskette Seehafen - Schiene - Hinterland ein und beschreibt ein sogenanntes Informationsflussmodell, mit dessen Hilfe der schienenseitige Güterumschlag in den Seehäfen beschleunigt und die Prozesse in einer Transportkette besser vernetzt werden können. Das Informationsflussmodell wird für landeinwärtige und landauswärtige Verkehre erläutert. Eine bessere Integration des Schienengüterverkehrs in die Transportkette ist auch durch Hinterland-Hubs möglich. Die Ausführungen werden abschließend zusammengefasst.
Schienengüterverkehr an der Schnittstelle zum Seeschiff
Integration in der Transportkette
Im Beitrag geht es um die schienenseitige Integration von Seehäfen in die Transportkette. Doch an der Schnittstelle zwischen Seeschiff und Schienengüterverkehr treten Probleme auf, die die Integration der beiden Systeme und die Qualität der Transportkette beeinträchtigen. Zum einen kommt es an der Schnittstelle zum Seehafen zu ungeplanten Fahrtunterbrechungen und Verspätungen, zum anderen gehen aufgrund der begrenzten Kapazität der Eisenbahnanlagen in den Häfen und Umschlagterminals Zeitfenster z.B. für Rangierprozesse verloren oder die Zeitfenster verschieben sich und es kommt zu übermäßigen Abstellprozessen. Ziel ist eine möglichst schnelle Be- und Entladung der großen Containerschiffe. Der Beitrag geht zunächst auf diese Probleme in der Prozesskette Seehafen - Schiene - Hinterland ein und beschreibt ein sogenanntes Informationsflussmodell, mit dessen Hilfe der schienenseitige Güterumschlag in den Seehäfen beschleunigt und die Prozesse in einer Transportkette besser vernetzt werden können. Das Informationsflussmodell wird für landeinwärtige und landauswärtige Verkehre erläutert. Eine bessere Integration des Schienengüterverkehrs in die Transportkette ist auch durch Hinterland-Hubs möglich. Die Ausführungen werden abschließend zusammengefasst.
Schienengüterverkehr an der Schnittstelle zum Seeschiff
Integration in der Transportkette
Ship-to-rail transhipment
Internationales Verkehrswesen ; 62 ; 30-35
2010-01-01
6 pages
Article (Journal)
German
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