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Interoperables E-Ticketing in Deutschland vor dem Durchbruch
Im Jahr 2003 wurde vom VDV die Tochtergesellschaft VDV-Kernapplikations GmbH & Co. KG (VDV-KA) gegründet, mit dem Ziel, Standards für ein interoperables elektronisches Fahrgeldmanagement-System (EFM) zu erarbeiten. Die Bundesländer einigten sich 2008 nur E-Ticket-Projekte zu fördern, die dem VDA-KA-Standard entsprechen. Im September 2010 erklärten eine Reihe von Verkehrsverbünden sowie die DB und die VDV-KA GmbH, die Einführung des (((eTicket Deutschland auf der Basis der VDVA-KA zu beschleunigen und bis 2014 mindestens ein operables E-ticket zwischen den teilnehmenden Regionen und der DB umzusetzen. Über vier Millionen Chipkarten wurden mit Stand Februar 2011 herausgegeben. Derzeit wird auch an einem interoperablen elektronischen Fahrgeldmanagement auf europäischer Ebene gearbeitet - Projektname Interoperabel Fare Management Project (IFM). Der Autor berichtet über derzeit in Deutschland im Einsatz befindliche E-Ticketing-Systeme, die sich auf eine der fünf im Beitrag erläuterten Stufen der VDV-KA-Anwendungen - Oberbegriff (((eTicket Deutschland - befinden; u. a. über das E-Ticket der Saarbahn, die Kolibri Card in Baden Württemberg, das E-Ticket der Verkehrsverbünde Rhein-Ruhr (VRR), Rhein-Sieg (VRS) und der Verkehrsgemeinschaft Niederrhein (VGN) sowie über das HandyTicket des Rhein-Main-Verkehrsverbundes, RMV und das Touch & Travel-System der Deutschen Bahn.
Interoperables E-Ticketing in Deutschland vor dem Durchbruch
Im Jahr 2003 wurde vom VDV die Tochtergesellschaft VDV-Kernapplikations GmbH & Co. KG (VDV-KA) gegründet, mit dem Ziel, Standards für ein interoperables elektronisches Fahrgeldmanagement-System (EFM) zu erarbeiten. Die Bundesländer einigten sich 2008 nur E-Ticket-Projekte zu fördern, die dem VDA-KA-Standard entsprechen. Im September 2010 erklärten eine Reihe von Verkehrsverbünden sowie die DB und die VDV-KA GmbH, die Einführung des (((eTicket Deutschland auf der Basis der VDVA-KA zu beschleunigen und bis 2014 mindestens ein operables E-ticket zwischen den teilnehmenden Regionen und der DB umzusetzen. Über vier Millionen Chipkarten wurden mit Stand Februar 2011 herausgegeben. Derzeit wird auch an einem interoperablen elektronischen Fahrgeldmanagement auf europäischer Ebene gearbeitet - Projektname Interoperabel Fare Management Project (IFM). Der Autor berichtet über derzeit in Deutschland im Einsatz befindliche E-Ticketing-Systeme, die sich auf eine der fünf im Beitrag erläuterten Stufen der VDV-KA-Anwendungen - Oberbegriff (((eTicket Deutschland - befinden; u. a. über das E-Ticket der Saarbahn, die Kolibri Card in Baden Württemberg, das E-Ticket der Verkehrsverbünde Rhein-Ruhr (VRR), Rhein-Sieg (VRS) und der Verkehrsgemeinschaft Niederrhein (VGN) sowie über das HandyTicket des Rhein-Main-Verkehrsverbundes, RMV und das Touch & Travel-System der Deutschen Bahn.
Interoperables E-Ticketing in Deutschland vor dem Durchbruch
Mach, Stefan von (author)
Stadtverkehr ; 56 ; 42-46
2011-01-01
5 pages
Article (Journal)
German
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