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Innovation für die Bahn der Zukunft - Ein Essay über den Weg zur Bahn 2053
Gilt es heute noch, dass Innovationen bei der Eisenbahn einen Zeitraum von 40 Jahren benötigen, um sich durchzusetzen und zu verbreiten? Um diese Frage zu beantworten, untersucht der Autor die Entwicklungen und Neuerungen bei der Bahn von 1973 bis heute, 2013, und kommt zu dem Schluss, dass die Bahn des Jahres 2013 kaum mehr mit derjenigen von 1973 zu vergleichen ist. In dem untersuchten Zeitraum haben sich u. a. Integrierte Taktfahrpläne, standardmäßige Klimatisierung der Fahrzeuge, dynamische Fahrgastinformationssysteme, Electronic Ticketing, Hochgeschwindigkeitszüge, ETCS, Betonschwellen und Intermodale Transportkonzepte etabliert. Mit der Annahme, dass sich die Bahn auch in Zukunft im 40-Jahre-Rhythmus erneuert, stellte der Autor dann Vermutungen an, wie sich die Bahn bis 2053 entwickeln könnte und stellte dabei die vier Schwerpunkte vor: Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit, Adaptierbarkeit und Ressourcenverbrauch. Wenn die Bahn ihr Innovationspotenzial entsprechend ausschöpfen wird, könnte sie in 40 Jahren u. a. folgende Merkmale besitzen: planerische und operative Produktionsgenauigkeit von 10 s, automatische Konflikterkennung und netzweit optimierter neuer Fahrplanvorschlag in einer Kadenz von 1 Minute, präzise Prognose von dauer und Auswirkung technischer und betrieblicher Störungen sowie automatische Führung der Züge in Zonen mit hoher Zugdichte und in Knoten.
Innovation für die Bahn der Zukunft - Ein Essay über den Weg zur Bahn 2053
Gilt es heute noch, dass Innovationen bei der Eisenbahn einen Zeitraum von 40 Jahren benötigen, um sich durchzusetzen und zu verbreiten? Um diese Frage zu beantworten, untersucht der Autor die Entwicklungen und Neuerungen bei der Bahn von 1973 bis heute, 2013, und kommt zu dem Schluss, dass die Bahn des Jahres 2013 kaum mehr mit derjenigen von 1973 zu vergleichen ist. In dem untersuchten Zeitraum haben sich u. a. Integrierte Taktfahrpläne, standardmäßige Klimatisierung der Fahrzeuge, dynamische Fahrgastinformationssysteme, Electronic Ticketing, Hochgeschwindigkeitszüge, ETCS, Betonschwellen und Intermodale Transportkonzepte etabliert. Mit der Annahme, dass sich die Bahn auch in Zukunft im 40-Jahre-Rhythmus erneuert, stellte der Autor dann Vermutungen an, wie sich die Bahn bis 2053 entwickeln könnte und stellte dabei die vier Schwerpunkte vor: Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit, Adaptierbarkeit und Ressourcenverbrauch. Wenn die Bahn ihr Innovationspotenzial entsprechend ausschöpfen wird, könnte sie in 40 Jahren u. a. folgende Merkmale besitzen: planerische und operative Produktionsgenauigkeit von 10 s, automatische Konflikterkennung und netzweit optimierter neuer Fahrplanvorschlag in einer Kadenz von 1 Minute, präzise Prognose von dauer und Auswirkung technischer und betrieblicher Störungen sowie automatische Führung der Züge in Zonen mit hoher Zugdichte und in Knoten.
Innovation für die Bahn der Zukunft - Ein Essay über den Weg zur Bahn 2053
Innovation for the railway of the future - an essay on how to arrive at "Rail 2053"
ETR - Eisenbahntechnische Rundschau ; 62 ; 60-63
2013-01-01
4 pages
Article (Journal)
German
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