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Experimentelle und theoretische Bestimmung der Druckaenderungen beim Eintritt eines Hochgeschwindigkeitstransportsystems in einen Tunnel
In den Experimenten werden Zugmodelle unterschiedlicher Kopfform mit praktisch gleichbleibender Geschwindigkeit durch Tunnelmodelle mit drei Flaechenverhaeltnissen geschossen und der Wanddruck an verschiedenen aequidistanten Messstellen zeitlich aufgezeichnet (wobei sich das Modellende immer ausserhalb des Tunnels befindet). Ergaenzend hierzu kann mittels in der Tunnelseitenwand eingebauter Beobachtungsfenster das Stroemungsfeld durch Interferometer- oder Schattenaufnahmen sichtbar gemacht oder die Dichteaenderung auf der Tunnelachse mit Hilfe von Drehspiegelkamera und Interferometer (streak-Interferogramm) in Form eines x-t-Diagramms aufgezeichnet werden. Mit den charakteristischen Gleichungen der instationaeren Gasdynamik werden die Reflektionen von Wellen am Austritt und an der Kolbennase berechnet. Die auf den Zug treffenden Wellen sind von geringerer Schaedlichkeit, als die zuerst aus dem Tunnel herauslaufende Kompressionswelle. Die Experimente zeigen, dass im Gegensatz zur Modellvorstellung in Abhaengigkeit der Versuchsparameter erst nach einer gewissen Laufzeit ein Verdichtungsstoss auftritt. (Wassmann)
Experimentelle und theoretische Bestimmung der Druckaenderungen beim Eintritt eines Hochgeschwindigkeitstransportsystems in einen Tunnel
In den Experimenten werden Zugmodelle unterschiedlicher Kopfform mit praktisch gleichbleibender Geschwindigkeit durch Tunnelmodelle mit drei Flaechenverhaeltnissen geschossen und der Wanddruck an verschiedenen aequidistanten Messstellen zeitlich aufgezeichnet (wobei sich das Modellende immer ausserhalb des Tunnels befindet). Ergaenzend hierzu kann mittels in der Tunnelseitenwand eingebauter Beobachtungsfenster das Stroemungsfeld durch Interferometer- oder Schattenaufnahmen sichtbar gemacht oder die Dichteaenderung auf der Tunnelachse mit Hilfe von Drehspiegelkamera und Interferometer (streak-Interferogramm) in Form eines x-t-Diagramms aufgezeichnet werden. Mit den charakteristischen Gleichungen der instationaeren Gasdynamik werden die Reflektionen von Wellen am Austritt und an der Kolbennase berechnet. Die auf den Zug treffenden Wellen sind von geringerer Schaedlichkeit, als die zuerst aus dem Tunnel herauslaufende Kompressionswelle. Die Experimente zeigen, dass im Gegensatz zur Modellvorstellung in Abhaengigkeit der Versuchsparameter erst nach einer gewissen Laufzeit ein Verdichtungsstoss auftritt. (Wassmann)
Experimentelle und theoretische Bestimmung der Druckaenderungen beim Eintritt eines Hochgeschwindigkeitstransportsystems in einen Tunnel
Sellmann, M. (author)
1979
124 Seiten, 68 Bilder, 35 Quellen
Theses
German