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Hohe Einmalbelastungen. Auch 1983/84 blieb der Stahlbereich bei Kloeckner noch im Minus
Kosteneinsparungen, bessere Beschaeftigung, gestiegene Stahlerloese und eine Verringerung des Kapitaldienstes haben das Betriebsergebnis der bundesdeutschen Kloeckner-Werke AG im Geschaeftsjahr 1983/1984 bei einem weltweit um 6,3% auf 6,73 (6,33) Mrd. DM gesteigerten Fremdumsatz gegenueber dem Vorjahr um zusammen 279 Mill. DM verbessert. Da gleichzeitig aber fuer Rohstoffe, Energie und Personal insgesamt 182 Mill. DM mehr als im Vorjahr aufgewendet werden mussten, reduzierte sich dieser Entlastungseffekt auf 97 Mill. DM. Und nur um diesen Betrag konnte das Ergebnis aus dem laufenden Geschaeft - saldiert - gegenueber 1982/1983 verbessert werden, was allerdings noch nicht reichte, die Verlustzone verlassen zu koennen. Mit 148 (Vorjahr: 245) Mill. DM blieb das Betriebsergebnis abermals negativ. Durch ausserordentliche Ertraege, darunter auch die ersten finanziellen Hilfen, mit denen sich die oeffentliche Hand an den Lasten aus der Umstrukturierung der Stahlindustrie beteiligt, ist dieses Minus getilgt worden. Der aus dem Vorjahr vorhandene Verlustvortrag von 245 Mill. DM wird weiter auf neue Rechnung vorgetragen.
Hohe Einmalbelastungen. Auch 1983/84 blieb der Stahlbereich bei Kloeckner noch im Minus
Kosteneinsparungen, bessere Beschaeftigung, gestiegene Stahlerloese und eine Verringerung des Kapitaldienstes haben das Betriebsergebnis der bundesdeutschen Kloeckner-Werke AG im Geschaeftsjahr 1983/1984 bei einem weltweit um 6,3% auf 6,73 (6,33) Mrd. DM gesteigerten Fremdumsatz gegenueber dem Vorjahr um zusammen 279 Mill. DM verbessert. Da gleichzeitig aber fuer Rohstoffe, Energie und Personal insgesamt 182 Mill. DM mehr als im Vorjahr aufgewendet werden mussten, reduzierte sich dieser Entlastungseffekt auf 97 Mill. DM. Und nur um diesen Betrag konnte das Ergebnis aus dem laufenden Geschaeft - saldiert - gegenueber 1982/1983 verbessert werden, was allerdings noch nicht reichte, die Verlustzone verlassen zu koennen. Mit 148 (Vorjahr: 245) Mill. DM blieb das Betriebsergebnis abermals negativ. Durch ausserordentliche Ertraege, darunter auch die ersten finanziellen Hilfen, mit denen sich die oeffentliche Hand an den Lasten aus der Umstrukturierung der Stahlindustrie beteiligt, ist dieses Minus getilgt worden. Der aus dem Vorjahr vorhandene Verlustvortrag von 245 Mill. DM wird weiter auf neue Rechnung vorgetragen.
Hohe Einmalbelastungen. Auch 1983/84 blieb der Stahlbereich bei Kloeckner noch im Minus
FRG: business report of Kloeckner-Werke AG. Steel activities in 1983/84 with deficit
Stahlmarkt ; 35 ; 60
1985
1 Seite
Article (Journal)
German
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