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Der Beitrag stellt eine praxiserprobte wirtschaftliche Gestaltung von Fußböden für kleinere und mittlere Tiefkühllager vor. Kerngedanken sind dabei einmal die Dicke der Fußbodendämmung (Schaumpolystyrol) von den früher üblichen 20 cm auf mindestens 40 cm zu erhöhen und zum anderen zentrale Wärmequellen für den Untergefrierschutz im Untergrund einzubauen. Dieser Fußbodenaufbau wird am Beispiel eines Tiefkühllagers mit einer zentralen Wärmequelle dargestellt. Die Dämmdicke von 40 cm gestattet, auf eine Unterfrierschutzheizung zu verzichten, oder es genügen für den Unterfrierschutz nur wenige zentrale elektrische Wärmequellen mit auswechselbaren Heizelementen, die lediglich als Ergänzung zur kostenlosen Umgebungswärme wirken. Dazu sind u. a. Temperaturfeldberechnungen ausgeführt. Aus statischer Sicht stellt die größere Dicke der Fußbodendämmung kein Problem dar. Das gilt für die Druckspannungen und Druckverformungen des Schaumpolystyrols sowie für die Bemessung des Tragbetons. Wie die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für derartig gestaltete Fußböden zeigt, fließen die Mehrkosten für die Herstellung in maximal 4 Jahren in Form von Energiekosteneinsparungen zurück. Das sich die vorgeschlagenen Maßnahmen bewähren, belegen u.a. vorgestellte Ergebnisse von Langzeitmessungen unter Praxisbedingungen.
Der Beitrag stellt eine praxiserprobte wirtschaftliche Gestaltung von Fußböden für kleinere und mittlere Tiefkühllager vor. Kerngedanken sind dabei einmal die Dicke der Fußbodendämmung (Schaumpolystyrol) von den früher üblichen 20 cm auf mindestens 40 cm zu erhöhen und zum anderen zentrale Wärmequellen für den Untergefrierschutz im Untergrund einzubauen. Dieser Fußbodenaufbau wird am Beispiel eines Tiefkühllagers mit einer zentralen Wärmequelle dargestellt. Die Dämmdicke von 40 cm gestattet, auf eine Unterfrierschutzheizung zu verzichten, oder es genügen für den Unterfrierschutz nur wenige zentrale elektrische Wärmequellen mit auswechselbaren Heizelementen, die lediglich als Ergänzung zur kostenlosen Umgebungswärme wirken. Dazu sind u. a. Temperaturfeldberechnungen ausgeführt. Aus statischer Sicht stellt die größere Dicke der Fußbodendämmung kein Problem dar. Das gilt für die Druckspannungen und Druckverformungen des Schaumpolystyrols sowie für die Bemessung des Tragbetons. Wie die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für derartig gestaltete Fußböden zeigt, fließen die Mehrkosten für die Herstellung in maximal 4 Jahren in Form von Energiekosteneinsparungen zurück. Das sich die vorgeschlagenen Maßnahmen bewähren, belegen u.a. vorgestellte Ergebnisse von Langzeitmessungen unter Praxisbedingungen.
Wirtschaftliche Fußböden von Tiefkühllagern
Economical floors of deep-freeze store warehouse
KI - Luft- und Kältetechnik ; 36 ; 369-373
2000
5 Seiten, 5 Bilder, 1 Tabelle, 6 Quellen
Article (Journal)
German
FACHBEITRÄGE - Wirtschaftliche Fussböden von Tiefkühllagern
Online Contents | 2000
|Wirtschaftliche Fussboden von Tiefkuhllagern
British Library Online Contents | 2000
|TIBKAT | 1998
|Online Contents | 1995
TIBKAT | 1980
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