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In alten Baubeständen sind häufig Kastenfenster, aber auch Verbund- und Einfachfenster mit Isolierglas, sehr selten noch mit Einfachglas zu finden, die den heutigen Ansprüchen der Verbraucher an den Schall- und Wärmeschutz, vor allem aber an die Fugendurchlässigkeit nicht mehr genügen. Heute sind Fensterkonstruktionen auf dem Markt zu finden, die selbst unter starker Windbelastung kaum mehr einige Kubikmeter Luft in das Gebäude lassen. So ergaben Untersuchungen von Holz-, Kunststoff- und Aluminiumfenstern heutiger Konstruktionen, dass diese bei einem Prüfdruck von 10 Pa a-Werte von weniger als 0,04 m3/h x m aufweisen. Das heißt, dass hierbei durch ein Fenster mit etwa 1,20 m Breite und 1,40 m Höhe knapp 0,21 m3 Luft pro Stunde durchgehen. Die Folge sind schon heute ungeahnte Feuchteschäden an Gebäuden. Nicht nur in den Mauerleibungen oder an den Fensterprofilen selbst ist häufig die offensichtliche Schimmelbildung zu finden. In diesen Bereichen wird die Feuchteanreicherung durch mangelnde Lüftung häufig noch durch die Heizkörper abdeckende Fensterbretter oder Vorhänge, die ebenfalls die Luftzirkulation behindern, verstärkt. Die Schimmelbildung ist nicht nur ein optisches Problem, sondern führt zu Schädigungen an der Bausubstanz wie Holzfenstern und ist ein Zeichen für das Vorhandensein erhöhter Mauerfeuchte, wenn sie sich an den Wänden zeigt. Diese erhöhte Mauerfeuchte führt ebenso zu Schäden am Mauerwerk. Für den Menschen bedenklich sind die Sporen dieses Pilzbefalls. Sind sie doch als Auslöser für die unterschiedlichsten Allergien bekannt. Daher sollte alles versucht werden, zu große Feuchte in der Wohnung zu vermeiden.
In alten Baubeständen sind häufig Kastenfenster, aber auch Verbund- und Einfachfenster mit Isolierglas, sehr selten noch mit Einfachglas zu finden, die den heutigen Ansprüchen der Verbraucher an den Schall- und Wärmeschutz, vor allem aber an die Fugendurchlässigkeit nicht mehr genügen. Heute sind Fensterkonstruktionen auf dem Markt zu finden, die selbst unter starker Windbelastung kaum mehr einige Kubikmeter Luft in das Gebäude lassen. So ergaben Untersuchungen von Holz-, Kunststoff- und Aluminiumfenstern heutiger Konstruktionen, dass diese bei einem Prüfdruck von 10 Pa a-Werte von weniger als 0,04 m3/h x m aufweisen. Das heißt, dass hierbei durch ein Fenster mit etwa 1,20 m Breite und 1,40 m Höhe knapp 0,21 m3 Luft pro Stunde durchgehen. Die Folge sind schon heute ungeahnte Feuchteschäden an Gebäuden. Nicht nur in den Mauerleibungen oder an den Fensterprofilen selbst ist häufig die offensichtliche Schimmelbildung zu finden. In diesen Bereichen wird die Feuchteanreicherung durch mangelnde Lüftung häufig noch durch die Heizkörper abdeckende Fensterbretter oder Vorhänge, die ebenfalls die Luftzirkulation behindern, verstärkt. Die Schimmelbildung ist nicht nur ein optisches Problem, sondern führt zu Schädigungen an der Bausubstanz wie Holzfenstern und ist ein Zeichen für das Vorhandensein erhöhter Mauerfeuchte, wenn sie sich an den Wänden zeigt. Diese erhöhte Mauerfeuchte führt ebenso zu Schäden am Mauerwerk. Für den Menschen bedenklich sind die Sporen dieses Pilzbefalls. Sind sie doch als Auslöser für die unterschiedlichsten Allergien bekannt. Daher sollte alles versucht werden, zu große Feuchte in der Wohnung zu vermeiden.
Sind unsere Fenster zu dicht?
Are our windows to airtight
Müller, R. (author)
1999
6 Seiten, 3 Bilder
Conference paper
Storage medium
German
British Library Online Contents | 1998
|DataCite | 1892
|DataCite | 1892
|Wie dicht sind SynergieHäuser?
Online Contents | 1999
|Sind ihre elektrischen Anlagen dicht?
Online Contents | 2003