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Neue Anforderungen an den Industriebau (Teil 2). Fabrik der Zukunft
(Forts. aus Heft 47(2001)4, S. 56-59) Das Forschungsprojekt 'Flexible temporäre Fabrik' des Forschungszentrums Karlsruhe, Technik und Umwelt befasst sich mit der Entwicklung von Konzepten für vielfältig nutz- und umnutzbare Industriebauten. Plattformstrategien auf Gebäude-, Produktions-, Infrastruktur- und Informationsebene sollen die Mobilitätspotenziale erschließen. Das erfordert zum einen de- und remontierbare Bauelemente und mehrfach nutzbare oder kombinierbare Bauteile, modulare, im Konstruktions- und Ausbauraster aufeinander abgestimmte Baustrukturen sowie neue Baumaterialien und Werkstoffe. Die Tragwerke müssen so ausgelegt sein, dass sie die flexible Umnutzung auch zulassen. Das beinhaltet zum einen eine modulare Erweiterbarkeit in Fläche und Höhe, zum anderen die Möglichkeit, Bühneneinbauten vorzunehmen. Die Hülle muss die Veränderung von Belichtungsflächen und Öffnungen erlauben, ohne dass die bauphysikalischen Anforderungen vernachlässigt werden. Der Innenausbau erfordert leichte und mehrfach wiederverwendbare Module. Und die technische Gebäudeausrüstung muss flexibel anpassbar sein, ohne ihre leichte Zugänglichkeit für Wartungsarbeiten und ihre Sicherheitskriterien einzubüßen.
Neue Anforderungen an den Industriebau (Teil 2). Fabrik der Zukunft
(Forts. aus Heft 47(2001)4, S. 56-59) Das Forschungsprojekt 'Flexible temporäre Fabrik' des Forschungszentrums Karlsruhe, Technik und Umwelt befasst sich mit der Entwicklung von Konzepten für vielfältig nutz- und umnutzbare Industriebauten. Plattformstrategien auf Gebäude-, Produktions-, Infrastruktur- und Informationsebene sollen die Mobilitätspotenziale erschließen. Das erfordert zum einen de- und remontierbare Bauelemente und mehrfach nutzbare oder kombinierbare Bauteile, modulare, im Konstruktions- und Ausbauraster aufeinander abgestimmte Baustrukturen sowie neue Baumaterialien und Werkstoffe. Die Tragwerke müssen so ausgelegt sein, dass sie die flexible Umnutzung auch zulassen. Das beinhaltet zum einen eine modulare Erweiterbarkeit in Fläche und Höhe, zum anderen die Möglichkeit, Bühneneinbauten vorzunehmen. Die Hülle muss die Veränderung von Belichtungsflächen und Öffnungen erlauben, ohne dass die bauphysikalischen Anforderungen vernachlässigt werden. Der Innenausbau erfordert leichte und mehrfach wiederverwendbare Module. Und die technische Gebäudeausrüstung muss flexibel anpassbar sein, ohne ihre leichte Zugänglichkeit für Wartungsarbeiten und ihre Sicherheitskriterien einzubüßen.
Neue Anforderungen an den Industriebau (Teil 2). Fabrik der Zukunft
Wirth, S. (author) / Hildebrand, T. (author)
Industriebau ; 47 ; 54-57
2001
4 Seiten, 2 Bilder, 7 Quellen
Article (Journal)
German
MANAGEMENT - Fabrik der Zukunft - Neue Anforderungen an den Industriebau (Teil 2)
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|Ein moderner Industriebau: Bahlsen Keks-Fabrik
DataCite | 1913
|Forum - Flexible, temporäre Fabrik - Teil 1 - Die Fabrik der Zukunft
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