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Anwendung der SAFT-Rekonstruktion bei der Betonprüfung mit Ultraschall
Die Qualitätssicherung von Betonbauwerken bezieht sich bisher vor allem auf die Kontrolle der Baustoffe. Das fertige Bauwerk wird in der Regel nur dann untersucht, wenn Schäden nahe liegen oder bereits aufgetreten sind. In diesen Fällen wird das Bauwerk visuell inspiziert, innere Bereiche von Betonbauteilen werden zerstörend durch Entnahme von Bohrkernen geprüft. Eine zerstörungsfreie Prüfmöglichkeit bietet das Ultraschallverfahren. Insbesondere die SAFT-Rekonstruktion (Synthetic Aperture Focusing Technique) ermöglicht die Abbildung von Materialbereichen in Betonbauteilen bei gleichzeitiger Reduktion der Schwierigkeiten, die sich aus der Inhomogenität des Betons für die Ultraschallprüfung ergeben. Der Beitrag begründet den Einsatz der SAFT-Rekonstruktion anwendungsorientiert aus dem Ausbreitungsverhalten von Ultraschallwellen in Beton und im Vergleich mit A- und B-Bild-Verfahren. Ein Überblick über den Stand der Verfahrensentwicklung am berichtenden Institut enthält die Weiterentwicklungen von SAFT-Algorithmus mit linearer Apertur und Signalverarbeitungsmoduln seit 1995. Messbeispiele an Betonbauwerken und Testkörpern illustrieren das Anwendungspotential des Verfahrens für die besonderen Prüfprobleme des Bauwesens. Mit der Ultraschall-SAFT-Rekonstruktion steht ein hochentwickeltes Prüfverfahren zur Verfügung, das dem Bauwesen neue Bereiche der Qualitätssicherung und Schadensverhütung erschließen kann.
Anwendung der SAFT-Rekonstruktion bei der Betonprüfung mit Ultraschall
Die Qualitätssicherung von Betonbauwerken bezieht sich bisher vor allem auf die Kontrolle der Baustoffe. Das fertige Bauwerk wird in der Regel nur dann untersucht, wenn Schäden nahe liegen oder bereits aufgetreten sind. In diesen Fällen wird das Bauwerk visuell inspiziert, innere Bereiche von Betonbauteilen werden zerstörend durch Entnahme von Bohrkernen geprüft. Eine zerstörungsfreie Prüfmöglichkeit bietet das Ultraschallverfahren. Insbesondere die SAFT-Rekonstruktion (Synthetic Aperture Focusing Technique) ermöglicht die Abbildung von Materialbereichen in Betonbauteilen bei gleichzeitiger Reduktion der Schwierigkeiten, die sich aus der Inhomogenität des Betons für die Ultraschallprüfung ergeben. Der Beitrag begründet den Einsatz der SAFT-Rekonstruktion anwendungsorientiert aus dem Ausbreitungsverhalten von Ultraschallwellen in Beton und im Vergleich mit A- und B-Bild-Verfahren. Ein Überblick über den Stand der Verfahrensentwicklung am berichtenden Institut enthält die Weiterentwicklungen von SAFT-Algorithmus mit linearer Apertur und Signalverarbeitungsmoduln seit 1995. Messbeispiele an Betonbauwerken und Testkörpern illustrieren das Anwendungspotential des Verfahrens für die besonderen Prüfprobleme des Bauwesens. Mit der Ultraschall-SAFT-Rekonstruktion steht ein hochentwickeltes Prüfverfahren zur Verfügung, das dem Bauwesen neue Bereiche der Qualitätssicherung und Schadensverhütung erschließen kann.
Anwendung der SAFT-Rekonstruktion bei der Betonprüfung mit Ultraschall
Application of SAFT reconstruction for ultrasonic concrete testing
Schickert, M. (author)
2000
10 Seiten, 7 Bilder, 12 Quellen
Conference paper
German
TIBKAT | 1987
|UB Braunschweig | 1984
|TIBKAT | 1990
|Ultraschallabbildungsverfahren in der Betonprüfung
Tema Archive | 2003
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