A platform for research: civil engineering, architecture and urbanism
Entwicklung und Bau einer Kunststoff-Extrusionsanlage zur Auskleidung schadhafter Abwasserkanäle und Feldversuche mit dem Prototypen
Im Beitrag werden das Beschichtungs- und Auskleidungsverfahren zur Kanalsanierung beschrieben und mit einer Neuentwicklung 'mobile Kunststoff-Rohrextrusionsanlage' im Bereich der grabenlosen Auskleidungsverfahren verglichen. Grundgedanke für die Neuentwicklung ist, Rohre direkt am Einsatzort in einem Arbeitsschritt zu produzieren und in das sanierungsbedürftige Altrohr einzubringen. Untersucht wurde dieses Vorhaben für den Bereich DN 500. Vorgestellt wird dazu das Konzept für das neue Sanierungsverfahren mit den Schwerpunkten Werkstoffauswahl, Versorgungsleitungen, Extruderantrieb, Auswahl der Plastifizierbarkeit, Extruderzylinder, Kalibrierung und Kühlung. Da bei dem neuen System die Gesamtanlage während des Auskleidungsprozesses nicht zugänglich ist und den Kanalquerschnitt nahezu vollständig ausfüllt, kommt der Systemsicherheit und Kühlung eine besondere Bedeutung zu. Eine Unterbrechung des Extrusionsprozesses muss deshalb zum Erreichen eines zufriedenstellenden Sanierungsergebnisses ausgeschlossen werden, da andernfalls der gesamte Abschnitt erneut vollständig saniert werden muss. Die Kosten für das neue System sind in etwa mit den bekannten Sanierungsverfahren, wie Schlauchverfahren (Schlauchrelining) bzw. Uponor-Verfahren vergleichbar. Derzeit ist jedoch die mobile Rohrextrusion für das neue Sanierungsverfahren noch nicht ausgereift, so dass noch weitere Entwicklungen erforderlich sind.
Entwicklung und Bau einer Kunststoff-Extrusionsanlage zur Auskleidung schadhafter Abwasserkanäle und Feldversuche mit dem Prototypen
Im Beitrag werden das Beschichtungs- und Auskleidungsverfahren zur Kanalsanierung beschrieben und mit einer Neuentwicklung 'mobile Kunststoff-Rohrextrusionsanlage' im Bereich der grabenlosen Auskleidungsverfahren verglichen. Grundgedanke für die Neuentwicklung ist, Rohre direkt am Einsatzort in einem Arbeitsschritt zu produzieren und in das sanierungsbedürftige Altrohr einzubringen. Untersucht wurde dieses Vorhaben für den Bereich DN 500. Vorgestellt wird dazu das Konzept für das neue Sanierungsverfahren mit den Schwerpunkten Werkstoffauswahl, Versorgungsleitungen, Extruderantrieb, Auswahl der Plastifizierbarkeit, Extruderzylinder, Kalibrierung und Kühlung. Da bei dem neuen System die Gesamtanlage während des Auskleidungsprozesses nicht zugänglich ist und den Kanalquerschnitt nahezu vollständig ausfüllt, kommt der Systemsicherheit und Kühlung eine besondere Bedeutung zu. Eine Unterbrechung des Extrusionsprozesses muss deshalb zum Erreichen eines zufriedenstellenden Sanierungsergebnisses ausgeschlossen werden, da andernfalls der gesamte Abschnitt erneut vollständig saniert werden muss. Die Kosten für das neue System sind in etwa mit den bekannten Sanierungsverfahren, wie Schlauchverfahren (Schlauchrelining) bzw. Uponor-Verfahren vergleichbar. Derzeit ist jedoch die mobile Rohrextrusion für das neue Sanierungsverfahren noch nicht ausgereift, so dass noch weitere Entwicklungen erforderlich sind.
Entwicklung und Bau einer Kunststoff-Extrusionsanlage zur Auskleidung schadhafter Abwasserkanäle und Feldversuche mit dem Prototypen
2001
33 Seiten, 15 Bilder, 2 Tabellen, 18 Quellen
Report
German
Erfassung und Sanierung schadhafter Abwasserkanäle
UB Braunschweig | 1992
|Erfassung und Sanierung schadhafter Abwasserkanäle
TIBKAT | 1992
|Online Contents | 1996