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Advanced technology for inspecting the deterioration of expressway concrete structures. Non-destructive inspection technology
In Japan existiert ein Netz von Schnellstraßen mit einer Gesamtlänge von 11520 km, das Städte miteinander verbindet. 35 % davon machen Brücken und Tunnel aus. Der zerstörungsfreien Zustandsüberwachung kommt für die Ableitung von Instandhaltungsmaßnahmen eine bedeutsame Rolle zu. Der Beton wird auf Risse, Hohlräume und Abplatzungen untersucht. Schwerpunkt der Ausführungen ist hier das Erkennen von Rissen. Als optisches Prüfverfahren diente zunächst ein Laserstrahl. Bei der Laserprüfung sind zwar Halbleiterlaser einfacher im Geräteaufwand als Argonlaser. Ihr Untersuchungsbereich ist aber kleiner. Die Prüflingsoberfläche wird durch Leitung des Laserstrahls über einen rotierenden Spiegel abgetastet. Der am Prüfobjekt reflektierte Laserstrahl wird auf einer Magnetbandkassette gespeichert. Die Auflösung wird in Abhängigkeit von der Prüfgeschwindigkeit betrachtet, die maximal bei 50 km/h liegt. Eine Rissbreite bis 0,5 mm wird bei 25 km/h aufgelöst. Die weiterhin als Prüfverfahren eingesetzte Thermographie wurde im Bereich der Wellenlänge von 3 bis 5 Mikrometer betrieben. Bei der Untersuchung des Wettereinflusses zeigte sich, dass die Fehlerkennbarkeit tagsüber bei bewölkter Witterung am schlechtesten ist, da dann die Wärmeabstrahlung des Betons am geringsten ist. Die beste Fehlererkennbarkeit ergab sich nachts, da dann die Bedingungen wegen des fehlenden Sonnenlichts stabiler sind. Im Vergleich zu der wesentlich langsameren Hammerschlagprüfung sind 2/3 der Fehler mit der Infrarotprüfung detektiert worden. (Tietz, H.-D.)
Advanced technology for inspecting the deterioration of expressway concrete structures. Non-destructive inspection technology
In Japan existiert ein Netz von Schnellstraßen mit einer Gesamtlänge von 11520 km, das Städte miteinander verbindet. 35 % davon machen Brücken und Tunnel aus. Der zerstörungsfreien Zustandsüberwachung kommt für die Ableitung von Instandhaltungsmaßnahmen eine bedeutsame Rolle zu. Der Beton wird auf Risse, Hohlräume und Abplatzungen untersucht. Schwerpunkt der Ausführungen ist hier das Erkennen von Rissen. Als optisches Prüfverfahren diente zunächst ein Laserstrahl. Bei der Laserprüfung sind zwar Halbleiterlaser einfacher im Geräteaufwand als Argonlaser. Ihr Untersuchungsbereich ist aber kleiner. Die Prüflingsoberfläche wird durch Leitung des Laserstrahls über einen rotierenden Spiegel abgetastet. Der am Prüfobjekt reflektierte Laserstrahl wird auf einer Magnetbandkassette gespeichert. Die Auflösung wird in Abhängigkeit von der Prüfgeschwindigkeit betrachtet, die maximal bei 50 km/h liegt. Eine Rissbreite bis 0,5 mm wird bei 25 km/h aufgelöst. Die weiterhin als Prüfverfahren eingesetzte Thermographie wurde im Bereich der Wellenlänge von 3 bis 5 Mikrometer betrieben. Bei der Untersuchung des Wettereinflusses zeigte sich, dass die Fehlerkennbarkeit tagsüber bei bewölkter Witterung am schlechtesten ist, da dann die Wärmeabstrahlung des Betons am geringsten ist. Die beste Fehlererkennbarkeit ergab sich nachts, da dann die Bedingungen wegen des fehlenden Sonnenlichts stabiler sind. Im Vergleich zu der wesentlich langsameren Hammerschlagprüfung sind 2/3 der Fehler mit der Infrarotprüfung detektiert worden. (Tietz, H.-D.)
Advanced technology for inspecting the deterioration of expressway concrete structures. Non-destructive inspection technology
Fortschrittliche Verfahren für die Güteminderung von Beton-Schnellstraßen. Zerstörungsfreie Prüfverfahren
Kato, T. (author) / Kanno, T. (author) / Baba, K. (author) / Yoshida, A. (author) / Takano, T. (author)
2002
12 Seiten, 12 Bilder, 3 Tabellen, 4 Quellen
Conference paper
Storage medium
English
Proposal for BMS deterioration curves based on the analysis of Hanshin Expressway inspection data
British Library Conference Proceedings | 2008
|Utilization of Non-Destructive Inspection for Existing Concrete Structures
British Library Conference Proceedings | 2001
|Non-destructive inspection of concrete structures applying chaos theory
British Library Conference Proceedings | 2006
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