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Instandsetzung einer Winkelstützmauer - Teil II
(Forts. aus 8(2002), S. 435 - 436) Es wird der Fall einer nicht standsicher ausgeführten Stützwand als Teil einer Hallenkonstruktion geschildert. Die Fehler, die bei der Planung und Ausführung der Konstruktion gemacht wurde, wurden in Teil 1 beschrieben. Im vorliegenden zweiten Teil werden die Aspekte der Sanierungsplanung erörtert und die verschiedenen Alternativen diskutiert. Aufgrund der Höhensituation des Geländes und der Durchlässigkeit des Bodens wurde die Anordnung einer Drainage beschlossen. Die Defizite der äußeren (Sicherheit gegen Gleiten, Kippen, Geländebruch, Grundbruch) und/oder inneren (Bemessung) Standsicherheit waren damit aber nicht ausreichend zu beheben. Aus verschiedenen Varianten wurde ein Vorschlag ausgearbeitet, der eine Verstärkung mit Lisenen vorsah. Bei diesem Verfahren muss die Außenwanddämmung nicht entfernt werden, zudem kann durch eine streifenfundamentartige Ausführung des Querwandfußes die günstige Wirkung der Erdauflast mobilisiert werden. Da die Kosten pro laufendem Meter jedoch 800 Euro betragen hätten, wurde schließlich doch eine Reduzierung der Belastung durch eine deutliche Veränderung des Geländeverlaufs beschlossen.
Instandsetzung einer Winkelstützmauer - Teil II
(Forts. aus 8(2002), S. 435 - 436) Es wird der Fall einer nicht standsicher ausgeführten Stützwand als Teil einer Hallenkonstruktion geschildert. Die Fehler, die bei der Planung und Ausführung der Konstruktion gemacht wurde, wurden in Teil 1 beschrieben. Im vorliegenden zweiten Teil werden die Aspekte der Sanierungsplanung erörtert und die verschiedenen Alternativen diskutiert. Aufgrund der Höhensituation des Geländes und der Durchlässigkeit des Bodens wurde die Anordnung einer Drainage beschlossen. Die Defizite der äußeren (Sicherheit gegen Gleiten, Kippen, Geländebruch, Grundbruch) und/oder inneren (Bemessung) Standsicherheit waren damit aber nicht ausreichend zu beheben. Aus verschiedenen Varianten wurde ein Vorschlag ausgearbeitet, der eine Verstärkung mit Lisenen vorsah. Bei diesem Verfahren muss die Außenwanddämmung nicht entfernt werden, zudem kann durch eine streifenfundamentartige Ausführung des Querwandfußes die günstige Wirkung der Erdauflast mobilisiert werden. Da die Kosten pro laufendem Meter jedoch 800 Euro betragen hätten, wurde schließlich doch eine Reduzierung der Belastung durch eine deutliche Veränderung des Geländeverlaufs beschlossen.
Instandsetzung einer Winkelstützmauer - Teil II
Achmüller, L. (author)
Beton- und Stahlbetonbau ; 97 ; 671-672
2002
2 Seiten, 4 Bilder
Article (Journal)
German
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