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hydros-STEEL - ein neues Verfahren zur Erneuerung von duktilen Rohrleitungen in der Gas- und Trinkwasserversorgung
Seit Anfang der 90er Jahre wird das hydros-PLUS-Verfahren (bekannt als Press-Ziehverfahren) erfolgreich zur grabenlosen Auswechslung von Druckrohrleitungen aus sprödbrechenden Rohrmaterialien, überwiegend Grauguss oder Asbestzement, eingesetzt und es konnten bislang mit diesem Verfahren über 130 km Rohrleitungen erfolgreich in Europa erneuert werden. Mit der Weiterentwicklung hydros-STEEL können auch duktile Rohrmaterialien, wie Stahl und duktiler Guss, aber auch PVC und PE im hydros-Verfahren bearbeitet werden. Diese Rohrmaterialien werden von einem patentierten Schneid- und Aufweitapparat aufgeschnitten und aufgeweitet. Im gleichen Arbeitsgang wird in die aufgeweitete Rohrtrasse das Neurohrmaterial, überwiegend PE, eingezogen. Das aufgeschnittene Altrohrmaterial verbleibt als Schutzkappe gegen Beschädigungen über dem Neurohrmaterial und erhöht somit die Betriebssicherheit der neuen Leitung erheblich. Weiterhin wurde im Rahmen der Entwicklungsarbeit für das hydros-STEEL-Verfahren eine zusätzliche Technik entwickelt, die es ermöglicht, neue Hausanschlussleitungen an eine im hydros-STEEL-Verfahren erneuerte Leitung nachträglich anzubringen. Die neue Technologie zur grabenlosen Erneuerung von Druckrohrleitungen aus allen Rohrmaterialien ist besonders einfach zu handhaben, schnell, zuverlässig und sehr wirtschaftlich.
hydros-STEEL - ein neues Verfahren zur Erneuerung von duktilen Rohrleitungen in der Gas- und Trinkwasserversorgung
Seit Anfang der 90er Jahre wird das hydros-PLUS-Verfahren (bekannt als Press-Ziehverfahren) erfolgreich zur grabenlosen Auswechslung von Druckrohrleitungen aus sprödbrechenden Rohrmaterialien, überwiegend Grauguss oder Asbestzement, eingesetzt und es konnten bislang mit diesem Verfahren über 130 km Rohrleitungen erfolgreich in Europa erneuert werden. Mit der Weiterentwicklung hydros-STEEL können auch duktile Rohrmaterialien, wie Stahl und duktiler Guss, aber auch PVC und PE im hydros-Verfahren bearbeitet werden. Diese Rohrmaterialien werden von einem patentierten Schneid- und Aufweitapparat aufgeschnitten und aufgeweitet. Im gleichen Arbeitsgang wird in die aufgeweitete Rohrtrasse das Neurohrmaterial, überwiegend PE, eingezogen. Das aufgeschnittene Altrohrmaterial verbleibt als Schutzkappe gegen Beschädigungen über dem Neurohrmaterial und erhöht somit die Betriebssicherheit der neuen Leitung erheblich. Weiterhin wurde im Rahmen der Entwicklungsarbeit für das hydros-STEEL-Verfahren eine zusätzliche Technik entwickelt, die es ermöglicht, neue Hausanschlussleitungen an eine im hydros-STEEL-Verfahren erneuerte Leitung nachträglich anzubringen. Die neue Technologie zur grabenlosen Erneuerung von Druckrohrleitungen aus allen Rohrmaterialien ist besonders einfach zu handhaben, schnell, zuverlässig und sehr wirtschaftlich.
hydros-STEEL - ein neues Verfahren zur Erneuerung von duktilen Rohrleitungen in der Gas- und Trinkwasserversorgung
Hüttemann, A. (author)
bbr, Wasser und Rohrbau ; 54 ; 20-24
2003
5 Seiten, 13 Bilder
Article (Journal)
German
Erneuerung von Wasserleitungen mittels Hydros-Verfahren - aus der Sicht des Auftraggebers
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