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Der Beitrag vermittelt einen Einblick in die Erfahrungen eines Wasserversorgungsunternehmens mit chemischen Brunnenregenerierungen vor dem Hintergrund zunehmenden Umweltbewusstseins und alternativer Brunnen-Regenerierungsmethoden. Darüber hinaus erfolgt eine Einschätzung hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit, des Erfolges, der Wirksamkeit und der Nachhaltigkeit. Die Ausführungen beziehen sich dabei im Wesentlichen auf Brunnenstandorte des Wasserwerkes Großenkneten, D. Das Wasserwerk verfügt über 58 Vertikalfilterbrunnen mit einer Jahresförderleistung von rd. 13 Mio. m3/a. Eingegangen wird dabei insbesondere auf die Beschaffenheit des Grundwasser, Formen der Brunnenalterung, Brunnenunterhaltungsmaßnahmen sowie die gemachten Erfahrungen mit der chemischen Brunnenregenerierung hinsichtlich Regenerierfähigkeit, Regenerierungsmittel, mechanische Vorreinigung, chemische Verfahren, chemische Regenerierung und Entsorgung der Rückstände. Als erster Regenerierungsschritt zur Reinigung der Rohrwandung und Öffnung der Filterschlitze hat sich der Einsatz der Hochdrucktechnik bewährt. Dieses Verfahren ist jedoch nicht ausreichend, um den Alterungsformen hinter der Rohrwandung zu begegnen. Im zweiten Schritt hat sich der Einsatz von chemischen Mitteln bei fortgeschrittener Alterung bewährt, auf die trotz vielfältiger Bemühungen auch unter den gestiegenen Anforderungen des Umweltbewusstseins in absehbarer Zeit nicht verzichtet werden kann. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden Untersuchungen zur Reichweite und Verteilung von Inkrustationen im Brunnen-Ringraum und der angrenzenden Bodenformation mit Hilfe von geochemischen und mineralogischen Methoden vorgenommen.
Der Beitrag vermittelt einen Einblick in die Erfahrungen eines Wasserversorgungsunternehmens mit chemischen Brunnenregenerierungen vor dem Hintergrund zunehmenden Umweltbewusstseins und alternativer Brunnen-Regenerierungsmethoden. Darüber hinaus erfolgt eine Einschätzung hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit, des Erfolges, der Wirksamkeit und der Nachhaltigkeit. Die Ausführungen beziehen sich dabei im Wesentlichen auf Brunnenstandorte des Wasserwerkes Großenkneten, D. Das Wasserwerk verfügt über 58 Vertikalfilterbrunnen mit einer Jahresförderleistung von rd. 13 Mio. m3/a. Eingegangen wird dabei insbesondere auf die Beschaffenheit des Grundwasser, Formen der Brunnenalterung, Brunnenunterhaltungsmaßnahmen sowie die gemachten Erfahrungen mit der chemischen Brunnenregenerierung hinsichtlich Regenerierfähigkeit, Regenerierungsmittel, mechanische Vorreinigung, chemische Verfahren, chemische Regenerierung und Entsorgung der Rückstände. Als erster Regenerierungsschritt zur Reinigung der Rohrwandung und Öffnung der Filterschlitze hat sich der Einsatz der Hochdrucktechnik bewährt. Dieses Verfahren ist jedoch nicht ausreichend, um den Alterungsformen hinter der Rohrwandung zu begegnen. Im zweiten Schritt hat sich der Einsatz von chemischen Mitteln bei fortgeschrittener Alterung bewährt, auf die trotz vielfältiger Bemühungen auch unter den gestiegenen Anforderungen des Umweltbewusstseins in absehbarer Zeit nicht verzichtet werden kann. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden Untersuchungen zur Reichweite und Verteilung von Inkrustationen im Brunnen-Ringraum und der angrenzenden Bodenformation mit Hilfe von geochemischen und mineralogischen Methoden vorgenommen.
Bilanz gezogen: Erfahrungen mit chemischen Brunnenregenerierungen
Weihe, U. (author)
bbr, Wasser und Rohrbau ; 54 ; 37-44
2003
8 Seiten, 4 Bilder
Article (Journal)
German
Fachtechnik Brunnenbau - Bilanz gezogen: Erfahrungen mit chemischen Brunnenregenerierungen
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