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Über Schwachstellen im Gasrohrnetz immer auf dem Laufenden sein
Das Unternehmen VNG - Verbundnetz Gas AG, Leipzig, D hat eine Methodik der technischen Zustandsanalyse (TZA) ihrer Rohrnetze (Gashochdruckleitung) entwickelt und in ein geografisches Informationssystem (GIS) integriert. Neben der Erfüllung sicherheitstechnischer Vorgaben wird damit gleichzeitig ein erheblicher Beitrag zur Werterhaltung des Rohrnetzes durch Erhöhung der Standzeit geleistet. Im Gegensatz zur früheren Vorgehensweise orientiert sich das neue Konzept an der Ursachenbeseitigung der teilweisen Unwirksamkeit des KKS (kathodischer Korrosionsschutz) und beinhaltet im wesentlichen folgende Maßnahmen: (1) Beseitigung des Verbundkorrosionsschutzes und Auftrennung des Netzes in elektrisch eindeutig definierte Teile durch Einbau von I-Stücken sowie (2) Beseitigung von niederohmigen Erdverbindungen durch Abtrennung der Schutzobjekte von Potenzialausgleich der Elt-Versorgung, Sanierung von Mantelrohrkreuzungen, Isolation von Armaturengruppen gegen Erde und Nachumhüllung von unzulässig großen kathodisch nicht schützbaren Umhüllungsfehlern. Beschrieben und dargestellt werden dazu das KKS-optimierte Schutzsystem, die Organisation des Korrosionsschutzes sowie die Methodik einer integrierten TZA in der ein GIS eingebunden ist.
Über Schwachstellen im Gasrohrnetz immer auf dem Laufenden sein
Das Unternehmen VNG - Verbundnetz Gas AG, Leipzig, D hat eine Methodik der technischen Zustandsanalyse (TZA) ihrer Rohrnetze (Gashochdruckleitung) entwickelt und in ein geografisches Informationssystem (GIS) integriert. Neben der Erfüllung sicherheitstechnischer Vorgaben wird damit gleichzeitig ein erheblicher Beitrag zur Werterhaltung des Rohrnetzes durch Erhöhung der Standzeit geleistet. Im Gegensatz zur früheren Vorgehensweise orientiert sich das neue Konzept an der Ursachenbeseitigung der teilweisen Unwirksamkeit des KKS (kathodischer Korrosionsschutz) und beinhaltet im wesentlichen folgende Maßnahmen: (1) Beseitigung des Verbundkorrosionsschutzes und Auftrennung des Netzes in elektrisch eindeutig definierte Teile durch Einbau von I-Stücken sowie (2) Beseitigung von niederohmigen Erdverbindungen durch Abtrennung der Schutzobjekte von Potenzialausgleich der Elt-Versorgung, Sanierung von Mantelrohrkreuzungen, Isolation von Armaturengruppen gegen Erde und Nachumhüllung von unzulässig großen kathodisch nicht schützbaren Umhüllungsfehlern. Beschrieben und dargestellt werden dazu das KKS-optimierte Schutzsystem, die Organisation des Korrosionsschutzes sowie die Methodik einer integrierten TZA in der ein GIS eingebunden ist.
Über Schwachstellen im Gasrohrnetz immer auf dem Laufenden sein
Riegel, K. (author)
bbr, Wasser und Rohrbau ; 54 ; 20-23
2003
4 Seiten, 4 Bilder, 6 Quellen
Article (Journal)
German
Zustandsüberwachung , Rohrnetz , Druckrohrleitung , Hochdruckleitung , kathodischer Korrosionsschutz , Korrosionsschutz , vorbeugende Instandhaltung , Sanierung , GIS (Geoinformationssystem) , Schwachstellenanalyse , Organisationsplan , Gasversorgungsanlage , Gasversorgung , Schutzsystem , Rohrleitungsbau
Erdbau - Mit Variocontrol immer auf dem Laufenden
Online Contents | 2005
British Library Online Contents | 1999
|Online Contents | 1998
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