A platform for research: civil engineering, architecture and urbanism
Bemessung von Versuchsanlagen zur Festbettfiltration
Schnellfilter werden zur Wasseraufbereitung sowohl bei Grundwässern mit relativ guter Beschaffenheit als auch bei Rohwässern mit hohen Anteilen zu entfernender Inhaltsstoffe verwendet. Für die Bemessung und Optimierung von Schnellfiltern zur Wasseraufbereitung werden Versuchsfilter eingesetzt. Aus wirtschaftlichen Gründen sollen diese möglichst klein sein. Die dabei zu beachtenden Regeln hinsichtlich Durchmesser, Höhe und konstruktiver Gestaltung werden dargelegt. Besonders wird auf den möglichen Wandeinfluss, die Spülung der Versuchsfilter sowie die Übertragbarkeit der Versuchsergebnisse eingegangen. Für die Praxis der Verwendung von kleintechnischen Anlagen zur Festbettfiltration ist es wichtig, den Versuchsfilter dem Filtrationsverlauf im Großfilter hinsichtlich vertikalem Aufbau, Filtermaterial, Filterzu- und -ablauf und bestimmter konstruktiver Einzelheiten genau nachzugestalten. Dabei ist das Verhältnis d(F) : d(w) > 50 zu wählen. Im Regelfall genügen Versuchsfilter mit einem Nenndurchmesser von 150 mm. Die Qualität der Filterspülung ist ausschlaggebend für erfolgreiche Filterversuche. Zur Beobachtung der Vorgänge im Filterbett hat sich die Verwendung von durchsichtigen Filtersäulen bewährt. Während der Filterversuche muss eine Temperaturerhöhung wegen der damit verbundenen Ausscheidungen von Luftgasen vermieden werden. Im Interesse gleicher Bedingungen und um ggf. zur Absicherung der Übertragbarkeit Paralleltests durchführen zu können, ist die Versuchsdurchführung in der Nähe der Großanlage günstig. Da jedes Rohwasser anders ist, sollten Filterversuche mit dem jeweils zur Aufbereitung tatsächlich verwendeten Rohwasser durchgeführt werden.
Bemessung von Versuchsanlagen zur Festbettfiltration
Schnellfilter werden zur Wasseraufbereitung sowohl bei Grundwässern mit relativ guter Beschaffenheit als auch bei Rohwässern mit hohen Anteilen zu entfernender Inhaltsstoffe verwendet. Für die Bemessung und Optimierung von Schnellfiltern zur Wasseraufbereitung werden Versuchsfilter eingesetzt. Aus wirtschaftlichen Gründen sollen diese möglichst klein sein. Die dabei zu beachtenden Regeln hinsichtlich Durchmesser, Höhe und konstruktiver Gestaltung werden dargelegt. Besonders wird auf den möglichen Wandeinfluss, die Spülung der Versuchsfilter sowie die Übertragbarkeit der Versuchsergebnisse eingegangen. Für die Praxis der Verwendung von kleintechnischen Anlagen zur Festbettfiltration ist es wichtig, den Versuchsfilter dem Filtrationsverlauf im Großfilter hinsichtlich vertikalem Aufbau, Filtermaterial, Filterzu- und -ablauf und bestimmter konstruktiver Einzelheiten genau nachzugestalten. Dabei ist das Verhältnis d(F) : d(w) > 50 zu wählen. Im Regelfall genügen Versuchsfilter mit einem Nenndurchmesser von 150 mm. Die Qualität der Filterspülung ist ausschlaggebend für erfolgreiche Filterversuche. Zur Beobachtung der Vorgänge im Filterbett hat sich die Verwendung von durchsichtigen Filtersäulen bewährt. Während der Filterversuche muss eine Temperaturerhöhung wegen der damit verbundenen Ausscheidungen von Luftgasen vermieden werden. Im Interesse gleicher Bedingungen und um ggf. zur Absicherung der Übertragbarkeit Paralleltests durchführen zu können, ist die Versuchsdurchführung in der Nähe der Großanlage günstig. Da jedes Rohwasser anders ist, sollten Filterversuche mit dem jeweils zur Aufbereitung tatsächlich verwendeten Rohwasser durchgeführt werden.
Bemessung von Versuchsanlagen zur Festbettfiltration
Design of pilot plants for granular bed filtration
Wingrich, Horst (author)
Das Gas- und Wasserfach. Ausgabe Wasser, Abwasser ; 145 ; 815-818
2004
4 Seiten, 2 Bilder, 1 Tabelle, 9 Quellen
Article (Journal)
German
Fachberichte - Wasserversorgung - Bemessung von Versuchsanlagen zur Festbettfiltration
Online Contents | 2004
|Laborgebäude und Versuchsanlagen
TIBKAT | 1985
|Laborgebäude und Versuchsanlagen
TIBKAT | 1983
|Of@3fentliche Inbetriebnahnme neuer brandtechnischer Versuchsanlagen
Online Contents | 1997