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Fünfjähriger Dauereinsatz der GSM-Fernüberwachungstechnik im kathodischen Korrosionsschutz
Ende 1997 begann der Vorserientest von drahtloser Fernüberwachungstechnik für Anlagen des kathodischen Korrosionsschutzes (KKS) bei der heutigen Mainova AG. Nach erfolgreichem Verlauf und Einführung der neuen GSM-Funktechnologie (Global System for Mobile Communication) erfolgt seit 1999 die Überwachung des kathodischen Korrosionsschutzes mittels Fernüberwachungstechnik der Fa. Weilekes Elektronik. Die hiermit erzielten wesentlich besseren und aktuelleren Aussagen zum Zustand des kathodischen Korrosionsschutzsystems sind ein großer Fortschritt für die Werterhaltung des Wirtschaftsgutes, wie auch für eine effiziente und sichere Versorgung. Die dabei einsparbaren Kosten durch Verlängerung der Funktionskontrollfristen sind abhängig von der Philosophie bezüglich Wartungszyklen sowie der gerade anfangs häufigeren Kontrolle der Anlagen auf Grund von Fehlermeldungen des Fernüberwachungssystems. Die für die Auswertung sowie Archivierung benutzte Software WinTrans hat sich gut bewährt. Alle Daten der Fernüberwachung lassen sich von hier aus einsehen, und auch die mit dem KKS-Universalmessgerät MoData gemessenen Messwerte im Zuge der Überwachungsmessung sind mit der kompletten Anlagen- und Messstellenstruktur integriert und gemeinsam darstellbar, so dass sich ein durchgängig nutzbares System ergibt.
Fünfjähriger Dauereinsatz der GSM-Fernüberwachungstechnik im kathodischen Korrosionsschutz
Ende 1997 begann der Vorserientest von drahtloser Fernüberwachungstechnik für Anlagen des kathodischen Korrosionsschutzes (KKS) bei der heutigen Mainova AG. Nach erfolgreichem Verlauf und Einführung der neuen GSM-Funktechnologie (Global System for Mobile Communication) erfolgt seit 1999 die Überwachung des kathodischen Korrosionsschutzes mittels Fernüberwachungstechnik der Fa. Weilekes Elektronik. Die hiermit erzielten wesentlich besseren und aktuelleren Aussagen zum Zustand des kathodischen Korrosionsschutzsystems sind ein großer Fortschritt für die Werterhaltung des Wirtschaftsgutes, wie auch für eine effiziente und sichere Versorgung. Die dabei einsparbaren Kosten durch Verlängerung der Funktionskontrollfristen sind abhängig von der Philosophie bezüglich Wartungszyklen sowie der gerade anfangs häufigeren Kontrolle der Anlagen auf Grund von Fehlermeldungen des Fernüberwachungssystems. Die für die Auswertung sowie Archivierung benutzte Software WinTrans hat sich gut bewährt. Alle Daten der Fernüberwachung lassen sich von hier aus einsehen, und auch die mit dem KKS-Universalmessgerät MoData gemessenen Messwerte im Zuge der Überwachungsmessung sind mit der kompletten Anlagen- und Messstellenstruktur integriert und gemeinsam darstellbar, so dass sich ein durchgängig nutzbares System ergibt.
Fünfjähriger Dauereinsatz der GSM-Fernüberwachungstechnik im kathodischen Korrosionsschutz
For five years, GSM-remote monitoring technology has been in continuous use in cathodic protection
Jurk, Steffen (author)
Das Gas- und Wasserfach. Ausgabe Gas, Erdgas ; 145 ; 688-691
2004
4 Seiten, 3 Bilder
Article (Journal)
German
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