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Kleine Straßenfräsen bieten breite Anwendungsbereiche. Vom Nischenprodukt zum Allrounder
Während Großbaustellen auf Fernstraßen i.d.R. mit großen Kaltfräsen betrieben werden, gibt es unzählige Einsätze für kleine Fräsen auf Bundes- und Landstraßen sowie im Bereich von Städten und Gemeinden. Die Wirtgen GmbH, Windhagen, sicherte sich hierzu im Bauma-Jahr 2004 mit einer neuen Generation von Kleinfräsen der Baureihe W 50 und W 50 DC mit einer Fräsbreite von 500 mm sowie den Kaltfräsen W 35 und W 35 DC (Fräsbreite 350 mm) ihre Weltmarktposition kleiner, wendiger Allrounder, die sich vorrangig für Fahrbahnreparaturen, zum Entfernen von Randmarkierungen, für Anschlussarbeiten, für den Ausbau von Belagsstreifen, zum Schneiden von Fugen oder zum Freifräsen von Kanaldeckeln eignen. Die Frästiefe liegt bei 110 bzw. 160 (bis 210) mm. Der Antrieb bei der W50-Serie erfolgt über alle drei Räder mittels Hydroverstellpumpe und entsprechend dimensioinerten Fahrantriebsmotoren. Die Fräsgeschwindigkeit ist stufenlos zwischen 0 - 25 m/min wählbar. Die Fahrgeschwindigkeit von 0 - 6 km/h ermöglicht ein schnelles Umsetzen auf der Baustelle. Gelenkt werden alle Maschinen über eine leichtgängige hydraulische Lenkung. Die Fräswalze ist bei allen vier Maschinen zwischen den Hinterrädern angeordnet. Alle Maschinen verfügen über eine baustellengerechte Wassersprühanlage zur Staubbindung und zur Kühlung der Meißelwerkzeuge. Zur schnellen Umrüstung auf der Baustelle wird außerdem für die 50er Fräsen das patentierte Fräswalzen-Schnellwechselsystem FCS (Flexible Cutter System) in den Standardfräsbreiten 300, 400 und 500 mm angeboten.
Kleine Straßenfräsen bieten breite Anwendungsbereiche. Vom Nischenprodukt zum Allrounder
Während Großbaustellen auf Fernstraßen i.d.R. mit großen Kaltfräsen betrieben werden, gibt es unzählige Einsätze für kleine Fräsen auf Bundes- und Landstraßen sowie im Bereich von Städten und Gemeinden. Die Wirtgen GmbH, Windhagen, sicherte sich hierzu im Bauma-Jahr 2004 mit einer neuen Generation von Kleinfräsen der Baureihe W 50 und W 50 DC mit einer Fräsbreite von 500 mm sowie den Kaltfräsen W 35 und W 35 DC (Fräsbreite 350 mm) ihre Weltmarktposition kleiner, wendiger Allrounder, die sich vorrangig für Fahrbahnreparaturen, zum Entfernen von Randmarkierungen, für Anschlussarbeiten, für den Ausbau von Belagsstreifen, zum Schneiden von Fugen oder zum Freifräsen von Kanaldeckeln eignen. Die Frästiefe liegt bei 110 bzw. 160 (bis 210) mm. Der Antrieb bei der W50-Serie erfolgt über alle drei Räder mittels Hydroverstellpumpe und entsprechend dimensioinerten Fahrantriebsmotoren. Die Fräsgeschwindigkeit ist stufenlos zwischen 0 - 25 m/min wählbar. Die Fahrgeschwindigkeit von 0 - 6 km/h ermöglicht ein schnelles Umsetzen auf der Baustelle. Gelenkt werden alle Maschinen über eine leichtgängige hydraulische Lenkung. Die Fräswalze ist bei allen vier Maschinen zwischen den Hinterrädern angeordnet. Alle Maschinen verfügen über eine baustellengerechte Wassersprühanlage zur Staubbindung und zur Kühlung der Meißelwerkzeuge. Zur schnellen Umrüstung auf der Baustelle wird außerdem für die 50er Fräsen das patentierte Fräswalzen-Schnellwechselsystem FCS (Flexible Cutter System) in den Standardfräsbreiten 300, 400 und 500 mm angeboten.
Kleine Straßenfräsen bieten breite Anwendungsbereiche. Vom Nischenprodukt zum Allrounder
Small road groovers offer - New areas of application
Rixner, Sepp (author)
Straßen- und Tiefbau ; 59 ; 3-6
2005
3 Seiten, 8 Bilder
Article (Journal)
German
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