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Konstruktionsbeton aus Mischabbruch
In der Regel müssen Mischabbrüche aus Beton, Back- und Kalksandstein sowie Keramik auf Deponien geführt werden. Um das Deponievolumen nicht ständig anwachsen zu lassen, ist man auf der Suche nach Wiederverwendungsmöglichkeiten von Mischabbruch. Das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich hat nun erstmals einen aus Mischabbruch bestehenden Recyclingbeton (RCM-Beton) als Konstruktionsbeton in einem Pilotvorhaben bei den Ersatzneubauten der Wohnsiedlung Werdwies einsetzen können. Recyclingbeton aus Betonabbruch (RCB-Beton) wird schon seit mehreren Jahren erfolgreich hergestellt und ist jetzt Stand der Technik. Er trägt zum Schutz der Umwelt bei und ist auch absolut konkurrenzfähig. Die Qualität von Beton aus rezykliertem Betonabbruchgranulat hat mit der heutigen Technologie einen annähernd gleichwertigen Stand wie Primärbeton erreicht. Dabei ist für das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich, das seit etwa vier Jahren konsequent alle Neubauten, so auch alle Betonbauteile der Wohnsiedlung Werdwies, mit diesem Beton erstellt, der Anteil der rezyklierten Gesteinskörner in Prozenten des gesamten Zuschlagsstoffes von zentraler Bedeutung. Dieser Anteil muss gemäss den ökologischen Bestimmungen des Hochbauamtes mindestens 60% betragen. Die Bemühungen für den Einsatz dieses neuartigen Konstruktionsbetons haben sich aus ökologischer und finanzieller Sicht gelohnt. Das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich sucht deshalb weitere Einsatzmöglichkeiten im Bereich von Fundationen und Decken mit geringen bis mittleren Spannweiten. Ziel ist es, künftig gesamte Bauten aus mit Mischabbruchgranulat hergestelltem Recyclingbeton (RCM-Beton) realisieren zu können.
Konstruktionsbeton aus Mischabbruch
In der Regel müssen Mischabbrüche aus Beton, Back- und Kalksandstein sowie Keramik auf Deponien geführt werden. Um das Deponievolumen nicht ständig anwachsen zu lassen, ist man auf der Suche nach Wiederverwendungsmöglichkeiten von Mischabbruch. Das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich hat nun erstmals einen aus Mischabbruch bestehenden Recyclingbeton (RCM-Beton) als Konstruktionsbeton in einem Pilotvorhaben bei den Ersatzneubauten der Wohnsiedlung Werdwies einsetzen können. Recyclingbeton aus Betonabbruch (RCB-Beton) wird schon seit mehreren Jahren erfolgreich hergestellt und ist jetzt Stand der Technik. Er trägt zum Schutz der Umwelt bei und ist auch absolut konkurrenzfähig. Die Qualität von Beton aus rezykliertem Betonabbruchgranulat hat mit der heutigen Technologie einen annähernd gleichwertigen Stand wie Primärbeton erreicht. Dabei ist für das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich, das seit etwa vier Jahren konsequent alle Neubauten, so auch alle Betonbauteile der Wohnsiedlung Werdwies, mit diesem Beton erstellt, der Anteil der rezyklierten Gesteinskörner in Prozenten des gesamten Zuschlagsstoffes von zentraler Bedeutung. Dieser Anteil muss gemäss den ökologischen Bestimmungen des Hochbauamtes mindestens 60% betragen. Die Bemühungen für den Einsatz dieses neuartigen Konstruktionsbetons haben sich aus ökologischer und finanzieller Sicht gelohnt. Das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich sucht deshalb weitere Einsatzmöglichkeiten im Bereich von Fundationen und Decken mit geringen bis mittleren Spannweiten. Ziel ist es, künftig gesamte Bauten aus mit Mischabbruchgranulat hergestelltem Recyclingbeton (RCM-Beton) realisieren zu können.
Konstruktionsbeton aus Mischabbruch
Hofmann, Werner (author) / Patt, Bruno (author)
tec21 ; 132 ; 8-10
2006
3 Seiten, 8 Bilder
Article (Journal)
German
Kriechen von Konstruktionsbeton
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