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Anwendungsmöglichkeiten für die Schotterverklebungstechnologie
Die Schotterverklebung ist ein Verfahren zur Stabilisierung des Gleisbettes, bei dem die Schottersteine mittels eines Zweikomponentenklebstoffs hoher Bruchkraft an ihren Kanten und Kontaktstellen zusammengeklebt werden. Anders als bei der Injektion werden dabei die Hohlräume zwischen den Steinen nicht ausfüllt, so dass durchlässige Hohlräume das Regenwasser ableiten können. Zu den Vorteilen der Schotterverklebung gehören der Schutz vor Auflockerung, die Steigerung der Widerstandsfähigkeit und die Beibehaltung der Gitterstruktur des Schotterbettes, eine bessere vertikale und horizontale Lastverteilung, die genannte Wasserdurchlässigkeit und eine einstellbare Elastizität beziehungsweise Steifigkeit des Schotterbettes. Im vorliegenden ersten Teil einer dreiteiligen Artikelreihe wird das Verfahren allgemein vorgestellt. Es werden zwei Klebeverfahren und ihre Anwendungsgebiete unterschieden: Die Oberflächenverklebung umfasst Klebedicken von 4-7 cm und soll lediglich die Wegbewegung der Steine auf der Schotterbettoberfläche und den Schmutzeintrag verhindern sowie die Begehfestigkeit erhöhen. Die Verklebung trägt nicht zum Lastabtragung bei. Mit der strukturellen Verklebung sollen darüber hinaus die den mechanischen Beanspruchungen des Schotterbettes durch Beitrag zur Lastabtragung reduziert werden. Die Klebedicke liegt hier bei 10 bis 25 cm. Sie findet vor allem in Übergangsbereichen und Gleisbögen Anwendung. Dabei werden meist mehrere Schichten unterschiedlich starker Klebebindung erstellt. Zielgruppe des Vollbeitrags sind Fachleute aus der Eisenbahnbranche.
Anwendungsmöglichkeiten für die Schotterverklebungstechnologie
Die Schotterverklebung ist ein Verfahren zur Stabilisierung des Gleisbettes, bei dem die Schottersteine mittels eines Zweikomponentenklebstoffs hoher Bruchkraft an ihren Kanten und Kontaktstellen zusammengeklebt werden. Anders als bei der Injektion werden dabei die Hohlräume zwischen den Steinen nicht ausfüllt, so dass durchlässige Hohlräume das Regenwasser ableiten können. Zu den Vorteilen der Schotterverklebung gehören der Schutz vor Auflockerung, die Steigerung der Widerstandsfähigkeit und die Beibehaltung der Gitterstruktur des Schotterbettes, eine bessere vertikale und horizontale Lastverteilung, die genannte Wasserdurchlässigkeit und eine einstellbare Elastizität beziehungsweise Steifigkeit des Schotterbettes. Im vorliegenden ersten Teil einer dreiteiligen Artikelreihe wird das Verfahren allgemein vorgestellt. Es werden zwei Klebeverfahren und ihre Anwendungsgebiete unterschieden: Die Oberflächenverklebung umfasst Klebedicken von 4-7 cm und soll lediglich die Wegbewegung der Steine auf der Schotterbettoberfläche und den Schmutzeintrag verhindern sowie die Begehfestigkeit erhöhen. Die Verklebung trägt nicht zum Lastabtragung bei. Mit der strukturellen Verklebung sollen darüber hinaus die den mechanischen Beanspruchungen des Schotterbettes durch Beitrag zur Lastabtragung reduziert werden. Die Klebedicke liegt hier bei 10 bis 25 cm. Sie findet vor allem in Übergangsbereichen und Gleisbögen Anwendung. Dabei werden meist mehrere Schichten unterschiedlich starker Klebebindung erstellt. Zielgruppe des Vollbeitrags sind Fachleute aus der Eisenbahnbranche.
Anwendungsmöglichkeiten für die Schotterverklebungstechnologie
Potential applications for ballast bonding technology
Szabo, Jozsef (author)
Der Eisenbahningenieur ; 59 ; 20-25
2008
6 Seiten, 15 Bilder, 3 Quellen
Article (Journal)
German
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