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Geprüfte Sensoren nach ATEX für Staub und Gas
Der Einsatz von Messtechnik und Sensorik in Schüttgutanlagen erfordert die Beachtung der ATEX-Richtlinie, um Staubexplosionen zu vermeiden. Die ATEX-Richtlinie nimmt den Hersteller zunehmend in die Verantwortung, wodurch sich für den Betreiber einer Anlage ein erhöhtes Maß an Sicherheit ergibt. Nahezu jede Anwendung ist aus dem Nicht-Ex-Bereich übertragbar in den Ex-Bereich. Wie z.B. der druckfest gekapselte Induktivsensor ISD-10-B-GD beweist, ist das lediglich eine Frage der Technik. Bevor dem Hersteller bzw. Lieferant eine Anfrage gestellt wird, muss geklärt werden, ob eine Ex-Zone vorhanden ist und ob es sich um Gas oder Staub handelt. Zu überlegen ist auch, welche Kategorie sich daraus für die Anfrage ergibt. Ferner müssen Zonenübergänge beachtet und gemäß Vorschrift ausgeführt werden. Die wichtigsten Grundlagen zur Kategorisierung und Kennzeichnung von Sensoren gemäß der ATEX-Richtlinie werden aufgezeigt. Darüber hinaus werden Hinweise zur Sensoren-Auswahl in der ingenieurtechnischen Praxis gegeben. Der Zonenübergang wird am Beispiel der druckfest gekapselten Lichtschranke ILD-235-... mit der Gerätekennzeichnung II 1/2 D IP67 T90 Grad C vorgestellt. '1/2' bedeutet, dass der vordere Teil des Gehäuses (Lichtaus- bzw. Lichteintritt) in der Zone 20 positioniert werden kann, wobei sich der rückwärtige Teil des Gehäuses (Kabelaustritt) maximal in der Zone 21 befinden darf.
Geprüfte Sensoren nach ATEX für Staub und Gas
Der Einsatz von Messtechnik und Sensorik in Schüttgutanlagen erfordert die Beachtung der ATEX-Richtlinie, um Staubexplosionen zu vermeiden. Die ATEX-Richtlinie nimmt den Hersteller zunehmend in die Verantwortung, wodurch sich für den Betreiber einer Anlage ein erhöhtes Maß an Sicherheit ergibt. Nahezu jede Anwendung ist aus dem Nicht-Ex-Bereich übertragbar in den Ex-Bereich. Wie z.B. der druckfest gekapselte Induktivsensor ISD-10-B-GD beweist, ist das lediglich eine Frage der Technik. Bevor dem Hersteller bzw. Lieferant eine Anfrage gestellt wird, muss geklärt werden, ob eine Ex-Zone vorhanden ist und ob es sich um Gas oder Staub handelt. Zu überlegen ist auch, welche Kategorie sich daraus für die Anfrage ergibt. Ferner müssen Zonenübergänge beachtet und gemäß Vorschrift ausgeführt werden. Die wichtigsten Grundlagen zur Kategorisierung und Kennzeichnung von Sensoren gemäß der ATEX-Richtlinie werden aufgezeigt. Darüber hinaus werden Hinweise zur Sensoren-Auswahl in der ingenieurtechnischen Praxis gegeben. Der Zonenübergang wird am Beispiel der druckfest gekapselten Lichtschranke ILD-235-... mit der Gerätekennzeichnung II 1/2 D IP67 T90 Grad C vorgestellt. '1/2' bedeutet, dass der vordere Teil des Gehäuses (Lichtaus- bzw. Lichteintritt) in der Zone 20 positioniert werden kann, wobei sich der rückwärtige Teil des Gehäuses (Kabelaustritt) maximal in der Zone 21 befinden darf.
Geprüfte Sensoren nach ATEX für Staub und Gas
Tippkemper, Bernd (author)
2007
10 Seiten, 3 Bilder, 3 Quellen
Conference paper
German
Neues ATEX-Zertifikat für Staub
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