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Effiziente Gestaltung des Gasnetzbetriebes durch Prozessdigitalisierung
Im § 9 der Anreizregulierungsverordnung ist der so genannte generelle Produktivitätsfaktor definiert und festgelegt. Er reduziert die zulässigen Netzerlöse innerhalb der ersten beiden Regulierungsperioden um festgelegte Prozentbeträge. Der Produktivitätsfaktor gibt an, um wie viel Prozent die Produktivität des Netzsektors (Gas und Strom) zukünftig mehr steigen wird oder steigen kann als die Produktivität der Gesamtwirtschaft. Dass die Produktivitätssteigerung im Netzbetrieb zukünftig höher sein soll als in den anderen Branchen, unterstellt allerdings implizit, dass die Netzbetreiber, oder besser die ehemals integrierten Energieversorger, in der Vergangenheit aufgrund ihrer Monopolstellung an einem effizienten und innovativen Netzbetrieb weniger interessiert waren und somit im Vergleich zum Rest der Wirtschaft mehr Steigerungspotenzial besitzen. Der Netzbetrieb war und ist ohne Frage ein natürliches Monopol, der Gasvertrieb war es nie. Die Gasversorgungsunternehmen standen seit jeher im Wettbewerb zu anderen Energieträgern und waren daher schon immer an einem effizienten und damit kostengünstigen Netzbetrieb interessiert. Am Beispiel der Gelsenwasser AG wird gezeigt, dass sehr wohl auch ohne den Druck einer Regulierungsbehörde innovative Technologien im Gasnetzbetrieb Einzug gehalten haben, wobei sich die Auswahl nur auf IT-unterstützte Anwendungen und Projekte beschränkt.
Effiziente Gestaltung des Gasnetzbetriebes durch Prozessdigitalisierung
Im § 9 der Anreizregulierungsverordnung ist der so genannte generelle Produktivitätsfaktor definiert und festgelegt. Er reduziert die zulässigen Netzerlöse innerhalb der ersten beiden Regulierungsperioden um festgelegte Prozentbeträge. Der Produktivitätsfaktor gibt an, um wie viel Prozent die Produktivität des Netzsektors (Gas und Strom) zukünftig mehr steigen wird oder steigen kann als die Produktivität der Gesamtwirtschaft. Dass die Produktivitätssteigerung im Netzbetrieb zukünftig höher sein soll als in den anderen Branchen, unterstellt allerdings implizit, dass die Netzbetreiber, oder besser die ehemals integrierten Energieversorger, in der Vergangenheit aufgrund ihrer Monopolstellung an einem effizienten und innovativen Netzbetrieb weniger interessiert waren und somit im Vergleich zum Rest der Wirtschaft mehr Steigerungspotenzial besitzen. Der Netzbetrieb war und ist ohne Frage ein natürliches Monopol, der Gasvertrieb war es nie. Die Gasversorgungsunternehmen standen seit jeher im Wettbewerb zu anderen Energieträgern und waren daher schon immer an einem effizienten und damit kostengünstigen Netzbetrieb interessiert. Am Beispiel der Gelsenwasser AG wird gezeigt, dass sehr wohl auch ohne den Druck einer Regulierungsbehörde innovative Technologien im Gasnetzbetrieb Einzug gehalten haben, wobei sich die Auswahl nur auf IT-unterstützte Anwendungen und Projekte beschränkt.
Effiziente Gestaltung des Gasnetzbetriebes durch Prozessdigitalisierung
Efficient design of the gas grid operation by the use of process digitalization
Klocke, Bernhard (author) / Tesche, Frank (author)
Das Gas- und Wasserfach. Ausgabe Gas, Erdgas ; 149 ; 472-478
2008
7 Seiten, 14 Bilder
Article (Journal)
German
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