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Integrierte Wasserbedarfsprognose - Teil 2: Grundlagen und Methodik
Zeitgemäße Methoden zur Erhebung und Analyse von Daten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Kontexten in Kombination mit innovativen Konzepten der Prognose künftiger Entwicklungen eröffnen neue, vielversprechende Wege zur Erstellung von integrativen Wasserbedarfsprognosen. Hierbei bieten teilräumliche Analysen und verbesserte Abgrenzungen von Verbrauchergruppen die Möglichkeit zur Schaffung einer differenzierten Beurteilungsgrundlage für betriebliche Planungsprozesse über rein wasserrechtliche Anforderungen hinaus. Im Rahmen eines integrierten Prognosemodells lassen sich diese unter Berücksichtigung technischer, siedlungs- und sozialstruktureller Faktoren sowie angepasster Bezugsgrößen unterschiedlicher Verbrauchergruppen auf transparente und konsistente Weise einer anwenderorientierten Nutzung zusammenführen. Unsicherheiten über unvorhersehbare Entwicklungssprünge können über Szenarien in ihren Wirkungen abgeschätzt werden. Teilräumliche und sachlich differenzierte, integrierte Wasserbedarfsprognosen bilden eine Grundlage für die Wasserrechtsverfahren der Wassergewinnungsanlagen und langfristige Planungsprozesse der Versorgungsbetriebe. Der Beitrag beleuchtet die konzeptionellen und methodischen Grundlagen einer integrierten Wasserbedarfsprognose.
Integrierte Wasserbedarfsprognose - Teil 2: Grundlagen und Methodik
Zeitgemäße Methoden zur Erhebung und Analyse von Daten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Kontexten in Kombination mit innovativen Konzepten der Prognose künftiger Entwicklungen eröffnen neue, vielversprechende Wege zur Erstellung von integrativen Wasserbedarfsprognosen. Hierbei bieten teilräumliche Analysen und verbesserte Abgrenzungen von Verbrauchergruppen die Möglichkeit zur Schaffung einer differenzierten Beurteilungsgrundlage für betriebliche Planungsprozesse über rein wasserrechtliche Anforderungen hinaus. Im Rahmen eines integrierten Prognosemodells lassen sich diese unter Berücksichtigung technischer, siedlungs- und sozialstruktureller Faktoren sowie angepasster Bezugsgrößen unterschiedlicher Verbrauchergruppen auf transparente und konsistente Weise einer anwenderorientierten Nutzung zusammenführen. Unsicherheiten über unvorhersehbare Entwicklungssprünge können über Szenarien in ihren Wirkungen abgeschätzt werden. Teilräumliche und sachlich differenzierte, integrierte Wasserbedarfsprognosen bilden eine Grundlage für die Wasserrechtsverfahren der Wassergewinnungsanlagen und langfristige Planungsprozesse der Versorgungsbetriebe. Der Beitrag beleuchtet die konzeptionellen und methodischen Grundlagen einer integrierten Wasserbedarfsprognose.
Integrierte Wasserbedarfsprognose - Teil 2: Grundlagen und Methodik
Integrated prognosis of the drinking water demand - Part 2: Basis and methods
Kluge, Thomas (author) / Deffner, Jutta (author) / Götz, Konrad (author) / Liehr, Stefan (author) / Michel, Bernhard (author) / Michel, Florian (author) / Rüthrich, Wulf (author)
Das Gas- und Wasserfach. Ausgabe Wasser, Abwasser ; 149 ; 764-772
2008
9 Seiten, 4 Bilder, 2 Tabellen, 10 Quellen
Article (Journal)
German
Integrierte Wasserbedarfsprognose — Teil 2: Grundlagen und Methodik
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