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Acrylathybrid auf Wasserbasis. Technologie schließt Lücke zwischen Reinacrylatdispersionen und lösemittelhaltigen Alkydharzen
Ein neues Acrylathybridpolymer bietet besseres Verlaufsverhalten und Fließverhalten sowie längere offene Zeit als konventionelle Acrylate. Es hat ein gutes Glanzpotenzial (über 70 % bei 20 Grad C), vergleichbar mit dem von Alkydharzdispersionen. Das Hybrid ermöglicht eine stärker newtonschen Rheologie als das Acrylat, die High-Shear-Viskosität ist höher und die Low-Shear-Viskosität geringer. Das bedeutet eine Streichzähigkeit ähnlich der von lösemittelbasierten Alkydharzen. Die Nicht-Acrylat-Funktionalität des Hybriden umfasst hydrophile und hydrophobe Komponenten, die inkompatibel, aber chemisch miteinander verbunden sind. Das Bindemittel unterscheidet sich von dem des Acrylatprodukts der Firma durch etwas höheren Festkörpergehalt (47 %), kleinere Partikelgröße (100 nm) und höhere Mindestfilmbildungstemperatur (28 Grad C), die Eigenschaften der Farbe sind gleich. Der Anstrichfilm auf der Basis des neuen Hybriden entwickelt ohne Kobalttrockenstoff gute Härteeigenschaften. Er neigt weniger zur Vergilbung und ähnelt diesbezüglich eher einem Reinacrylat als einem Alkydharz. Die neue Acryliathybrid-Bindemitteltechnik eignet sich für glänzende bis seidenglänzende Rezepturen mit geringem VOC-Gehalt.
Acrylathybrid auf Wasserbasis. Technologie schließt Lücke zwischen Reinacrylatdispersionen und lösemittelhaltigen Alkydharzen
Ein neues Acrylathybridpolymer bietet besseres Verlaufsverhalten und Fließverhalten sowie längere offene Zeit als konventionelle Acrylate. Es hat ein gutes Glanzpotenzial (über 70 % bei 20 Grad C), vergleichbar mit dem von Alkydharzdispersionen. Das Hybrid ermöglicht eine stärker newtonschen Rheologie als das Acrylat, die High-Shear-Viskosität ist höher und die Low-Shear-Viskosität geringer. Das bedeutet eine Streichzähigkeit ähnlich der von lösemittelbasierten Alkydharzen. Die Nicht-Acrylat-Funktionalität des Hybriden umfasst hydrophile und hydrophobe Komponenten, die inkompatibel, aber chemisch miteinander verbunden sind. Das Bindemittel unterscheidet sich von dem des Acrylatprodukts der Firma durch etwas höheren Festkörpergehalt (47 %), kleinere Partikelgröße (100 nm) und höhere Mindestfilmbildungstemperatur (28 Grad C), die Eigenschaften der Farbe sind gleich. Der Anstrichfilm auf der Basis des neuen Hybriden entwickelt ohne Kobalttrockenstoff gute Härteeigenschaften. Er neigt weniger zur Vergilbung und ähnelt diesbezüglich eher einem Reinacrylat als einem Alkydharz. Die neue Acryliathybrid-Bindemitteltechnik eignet sich für glänzende bis seidenglänzende Rezepturen mit geringem VOC-Gehalt.
Acrylathybrid auf Wasserbasis. Technologie schließt Lücke zwischen Reinacrylatdispersionen und lösemittelhaltigen Alkydharzen
Koller, Anne (author) / Lauer, Rosemarie (author) / Devonport, Wayne (author)
Farbe und Lack ; 115 ; 90-93
2009
4 Seiten, 2 Bilder, 3 Tabellen, 1 Quelle
Article (Journal)
German
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