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Analysis of return feed in closed-circuit comminution equipment
22 Proben von Zementrohmischungen aus allen Teilen der Welt wurden analysiert, um den Einfluss von harten Partikeln, wie z.B. Quarz, auf den Verschleiß von Vertikalmühlen im geschlossenen Zerkleinerungskreislauf zu bewerten. Bislang war die vorherrschende Meinung, dass die Menge von Quarz in der Sichterprobe in einer starken Wechselbeziehung zum Verschleißfortschritt steht, und dass Kalkstein nur als ausgleichendes Material wirkt. Folgende neue Schlussfolgerungen konnten aus der Studie gewonnen werden: (1) Alle Proben unlöslichen Rückstands enthalten zu viel unerwünschten Quarz [R(2) = 0,0032]. Daraus wird abgeleitet, dass der gesamte unlösliche Rückstand nicht dazu verwendet werden kann, den Verschleiß in einer Vertikalmühle zu verifizieren. (2) Bei der mehrfachen linearen Regression ergaben sich keine spezifischen Quarzfraktionen, mit denen zufriedenstellende Korrelationen zum Verschleiß hergestellt werden konnten. (3) Wenn man eine Korrelation zwischen der Quarzfraktion > 90 Mikrometer und dem gemessenen Verschleiß herstellt, erhält man das beste Resultat mit [R(2) = 0,60]. Es wird geschlussfolgert, dass der Verschleiß in einer Vertikalmühle nicht allein durch die Bestimmung von Quarz aus der Sichterprobe nachgewiesen werden kann. Auf der Grundlage der erhaltenen Resultate wird bezweifelt, ob vom Quarzgehalt in den Sichterproben der Verschleiß mit einem hohen Grad an Genauigkeit vorhergesagt werden kann. Es wurde jedoch eine Reihe von möglichen Wechselbeziehungen identifiziert (aber nicht verifiziert).
Analysis of return feed in closed-circuit comminution equipment
22 Proben von Zementrohmischungen aus allen Teilen der Welt wurden analysiert, um den Einfluss von harten Partikeln, wie z.B. Quarz, auf den Verschleiß von Vertikalmühlen im geschlossenen Zerkleinerungskreislauf zu bewerten. Bislang war die vorherrschende Meinung, dass die Menge von Quarz in der Sichterprobe in einer starken Wechselbeziehung zum Verschleißfortschritt steht, und dass Kalkstein nur als ausgleichendes Material wirkt. Folgende neue Schlussfolgerungen konnten aus der Studie gewonnen werden: (1) Alle Proben unlöslichen Rückstands enthalten zu viel unerwünschten Quarz [R(2) = 0,0032]. Daraus wird abgeleitet, dass der gesamte unlösliche Rückstand nicht dazu verwendet werden kann, den Verschleiß in einer Vertikalmühle zu verifizieren. (2) Bei der mehrfachen linearen Regression ergaben sich keine spezifischen Quarzfraktionen, mit denen zufriedenstellende Korrelationen zum Verschleiß hergestellt werden konnten. (3) Wenn man eine Korrelation zwischen der Quarzfraktion > 90 Mikrometer und dem gemessenen Verschleiß herstellt, erhält man das beste Resultat mit [R(2) = 0,60]. Es wird geschlussfolgert, dass der Verschleiß in einer Vertikalmühle nicht allein durch die Bestimmung von Quarz aus der Sichterprobe nachgewiesen werden kann. Auf der Grundlage der erhaltenen Resultate wird bezweifelt, ob vom Quarzgehalt in den Sichterproben der Verschleiß mit einem hohen Grad an Genauigkeit vorhergesagt werden kann. Es wurde jedoch eine Reihe von möglichen Wechselbeziehungen identifiziert (aber nicht verifiziert).
Analysis of return feed in closed-circuit comminution equipment
Analyse des Rücklaufguts im geschlossenen Zerkleinerungskreislauf
Jensen, Lucas R.D. (author) / Lundgaard, Niels Christian (author) / Olsson, David D. (author) / Jons, Ebbe S. (author)
Zement, Kalk, Gips International ; 63 ; 38-46
2010
9 Seiten, 9 Bilder, 5 Tabellen, 15 Quellen
Article (Journal)
English , German
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|British Library Online Contents | 2000
|Prediction of wear rates in comminution equipment
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