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Handling water in tall buildings, Booster pumps
Für alle Gebäude über 10 m Höhe besteht das Risiko einer Vakuumbildung an der Spitze der Steigleitung des Gebäudes. Dies kann auftreten, wenn die Wasserversorgung des Gebäudes unterbrochen wird als Ergebnis: 1. eines elektrischen Fehlers an dem Druckerhöhungspumpensatz, 2. einer Unterbrechung der Wasserversorgung des Wasservorlaufbehälters, der den Druckerhöhungspumpensatz beliefert, 3. eines Füllungsverlustes infolge eines Lufteindringens in das Saugrohrnetz des Druckerhöhungspumpensatzes. Ein Druckstoß kann den Wert des durch die Pumpen entwickelten dynamischen Druckes um ein Mehrfaches übersteigen. Die Druckamplitude eines Druckstoßes basiert auf der Wassergeschwindigkeit und darauf, wie schnell diese Geschwindigkeit plötzlich den Wert Null erreicht. Die Wirkungen eines plötzlichen Druckstoßes hoher Amplitude in einem Rohrsystem können die Armatur am Rohrende oder sogar das Rohr selbst zerstören. Dies geschieht oftmals an der Spitze eines Hauptsteigrohres, was dann zu einer Flutung und anschließenden Wasserschäden im Gebäude führt. Ein einfaches mechanisches Gerät zur Minimierung dieses Risikos ist ein sogenannter Vakuumbrecher. Der Vakuumbrecher wird an der Spitze aller Steigrohre in Gebäuden über 10 m Höhe montiert. Er dämpft den Einfluss des Druckstoßes beim Pumpenanlauf und schützt vor einer Vakuumbildung. Der Einsatz von drehzahlveränderlichen Antrieben an den Pumpen des Druckerhöhungspumpensatzes besitzt eine Reihe von Vorteilen. An den Pumpensätzen mit den modernsten Mikroprozessorsteuerungen können ferner Schutzmerkmale für das Gebäuderohrnetz aktiviert werden. Zur Erzielung einer Zoneneinteilung im Entwurfsstadium sind die folgenden Konfigurationen zu beachten: 1. Ein separates Steigrohr für jede Druckzone und 2. ein separater Pumpensatz für jede Druckzone.
Handling water in tall buildings, Booster pumps
Für alle Gebäude über 10 m Höhe besteht das Risiko einer Vakuumbildung an der Spitze der Steigleitung des Gebäudes. Dies kann auftreten, wenn die Wasserversorgung des Gebäudes unterbrochen wird als Ergebnis: 1. eines elektrischen Fehlers an dem Druckerhöhungspumpensatz, 2. einer Unterbrechung der Wasserversorgung des Wasservorlaufbehälters, der den Druckerhöhungspumpensatz beliefert, 3. eines Füllungsverlustes infolge eines Lufteindringens in das Saugrohrnetz des Druckerhöhungspumpensatzes. Ein Druckstoß kann den Wert des durch die Pumpen entwickelten dynamischen Druckes um ein Mehrfaches übersteigen. Die Druckamplitude eines Druckstoßes basiert auf der Wassergeschwindigkeit und darauf, wie schnell diese Geschwindigkeit plötzlich den Wert Null erreicht. Die Wirkungen eines plötzlichen Druckstoßes hoher Amplitude in einem Rohrsystem können die Armatur am Rohrende oder sogar das Rohr selbst zerstören. Dies geschieht oftmals an der Spitze eines Hauptsteigrohres, was dann zu einer Flutung und anschließenden Wasserschäden im Gebäude führt. Ein einfaches mechanisches Gerät zur Minimierung dieses Risikos ist ein sogenannter Vakuumbrecher. Der Vakuumbrecher wird an der Spitze aller Steigrohre in Gebäuden über 10 m Höhe montiert. Er dämpft den Einfluss des Druckstoßes beim Pumpenanlauf und schützt vor einer Vakuumbildung. Der Einsatz von drehzahlveränderlichen Antrieben an den Pumpen des Druckerhöhungspumpensatzes besitzt eine Reihe von Vorteilen. An den Pumpensätzen mit den modernsten Mikroprozessorsteuerungen können ferner Schutzmerkmale für das Gebäuderohrnetz aktiviert werden. Zur Erzielung einer Zoneneinteilung im Entwurfsstadium sind die folgenden Konfigurationen zu beachten: 1. Ein separates Steigrohr für jede Druckzone und 2. ein separater Pumpensatz für jede Druckzone.
Handling water in tall buildings, Booster pumps
Wasserversorgung in hohen Gebäuden. Druckerhöhungspumpen
Dingley, Linda (author)
World Pumps ; 20-22
2010
3 Seiten, 4 Bilder
Article (Journal)
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