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Mit der zunehmenden Produktion von Zement und dem Bau neuer Zementwerke in Indien wurde eine bessere Lösung für das Verpacken von Zement erforderlich. Entwickelt wurden deshalb von Windmöller & Hölscher neue Kreuzbodensäcke aus PP-Gewebe, die eine Reihe von Vorteilen gegenüber genähten PP-Gewebesäcken bieten. Das Ausgangsmaterial für die Herstellung der neuen Säcke mit der Bezeichnung "AD proTex" ist das gleiche, wie für konventionelle Säcke aus PP-Gewebe. Es wird jetzt jedoch durch Extrusionsbeschichtung zu einem Material mit verbesserten Eigenschaften weiterverarbeitet. Ein Diagramm veranschaulicht hierzu die unterschiedlichen Verfahrensschritte zur Herstellung von AD proTex-Säcken. Erforderlich sind dazu folgende Einzelmaschinen: Bändchenreckanlage, Rundwebmaschine, Extrusionsbeschichtungsanlage, Flexodruckmaschine sowie Sackkonfektionieranlage (Bodenleger) AD CONVERTEX. Der Sack entsteht durch Heißluftsiegelung, daher ist weder ein Kleben noch Nähen erforderlich. AD proTex-Säcke werden mit minimalen Längen- und Breitentoleranzen produziert, so dass ein gleichmäßig hoher Füllgrad eingehalten werden kann. Außerdem trägt der Sack durch seine Konstruktion zur Steigerung der Packmaschinenproduktivität und der Minimierung von Zementstaubentwicklung beim Absacken bei. Darüber hinaus nimmt der Sack beim Füllen eine Kastenform an, so dass er leichter gestapelt werden kann. Des weiteren zeichnen sich die Fügestellen des Sackes durch eine außerordentlich hohe mechanische Belastbarkeit aus.
Mit der zunehmenden Produktion von Zement und dem Bau neuer Zementwerke in Indien wurde eine bessere Lösung für das Verpacken von Zement erforderlich. Entwickelt wurden deshalb von Windmöller & Hölscher neue Kreuzbodensäcke aus PP-Gewebe, die eine Reihe von Vorteilen gegenüber genähten PP-Gewebesäcken bieten. Das Ausgangsmaterial für die Herstellung der neuen Säcke mit der Bezeichnung "AD proTex" ist das gleiche, wie für konventionelle Säcke aus PP-Gewebe. Es wird jetzt jedoch durch Extrusionsbeschichtung zu einem Material mit verbesserten Eigenschaften weiterverarbeitet. Ein Diagramm veranschaulicht hierzu die unterschiedlichen Verfahrensschritte zur Herstellung von AD proTex-Säcken. Erforderlich sind dazu folgende Einzelmaschinen: Bändchenreckanlage, Rundwebmaschine, Extrusionsbeschichtungsanlage, Flexodruckmaschine sowie Sackkonfektionieranlage (Bodenleger) AD CONVERTEX. Der Sack entsteht durch Heißluftsiegelung, daher ist weder ein Kleben noch Nähen erforderlich. AD proTex-Säcke werden mit minimalen Längen- und Breitentoleranzen produziert, so dass ein gleichmäßig hoher Füllgrad eingehalten werden kann. Außerdem trägt der Sack durch seine Konstruktion zur Steigerung der Packmaschinenproduktivität und der Minimierung von Zementstaubentwicklung beim Absacken bei. Darüber hinaus nimmt der Sack beim Füllen eine Kastenform an, so dass er leichter gestapelt werden kann. Des weiteren zeichnen sich die Fügestellen des Sackes durch eine außerordentlich hohe mechanische Belastbarkeit aus.
The next generation of cement packing
Zementsäcke - die nächste Generation
Sahni, Anuj (author)
Zement, Kalk, Gips International ; 65 ; 72-79
2012
8 Seiten, 6 Bilder, 4 Tabellen
Article (Journal)
English , German
Engineering Index Backfile | 1929
|Engineering Index Backfile | 1929
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