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Infrastrukturmängel führen schon heute zu Beeinträchtigungen. Ergebnisse einer Unternehmensbefragung vom November 2013
Die Leverkusener Brücke, die Rader Hochbrücke und der Nord-Ostsee-Kanal stehen für Infrastrukturmängel, welche die Unternehmen zuletzt vor Probleme gestellt haben. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat untersucht, inwieweit der Zustand der Infrastruktur die Geschäftstätigkeit der Unternehmen beeinträchtigt. Die Ergebnisse belegen, dass die Infrastruktur in Deutschland dabei ist, zu einem Hemmschuh für Unternehmen zu werden. Die Mehrheit der befragten Firmen sieht sich durch Infrastrukturmängel behindert, am größten sind die Beeinträchtigungen durch Mängel im Straßenbereich. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat im Rahmen der IW-Konjunkturumfrage vom Herbst 2013 die Unternehmen hierzulande zunächst gefragt, ob ihre gegenwärtigen Geschäftsabläufe im Allgemeinen durch Infrastrukturprobleme regelmäßig beeinträchtigt werden. In einer Folgefrage wurde ermittelt, ob die Unternehmen in den Infrastrukturbereichen Straßenverkehr, Schienenverkehr, Luftverkehr, Schiffsverkehr, Energieversorgung und Kommunikationsnetze keine, geringe oder deutliche Beeinträchtigungen spüren. Durch die Zweiteilung der Fragestellung können sich Abweichungen in den Ergebnissen ergeben. Die Befragung bietet eine umfangreiche Datenbasis, mit der sich Beeinträchtigungsniveaus auch nach Regionen und Branchen abbilden lassen. Von den insgesamt gut 3300 Unternehmen, die auswertbare Antworten zur konjunkturellen Lage zur Verfügung gestellt haben, sind 2500 Unternehmen in Westdeutschland und 370 Unternehmen in Ostdeutschland auf die Fragen zur Infrastruktur eingegangen. Im Folgenden wird der Fokus auf den Ergebnissen zum Hauptverkehrsträger Straße liegen und es wird der Versuch unternommen, ein umfassendes Bild über die Beeinträchtigung der Unternehmen durch Mängel bei der deutschen Verkehrsinfrastruktur zu zeichnen.
Infrastrukturmängel führen schon heute zu Beeinträchtigungen. Ergebnisse einer Unternehmensbefragung vom November 2013
Die Leverkusener Brücke, die Rader Hochbrücke und der Nord-Ostsee-Kanal stehen für Infrastrukturmängel, welche die Unternehmen zuletzt vor Probleme gestellt haben. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat untersucht, inwieweit der Zustand der Infrastruktur die Geschäftstätigkeit der Unternehmen beeinträchtigt. Die Ergebnisse belegen, dass die Infrastruktur in Deutschland dabei ist, zu einem Hemmschuh für Unternehmen zu werden. Die Mehrheit der befragten Firmen sieht sich durch Infrastrukturmängel behindert, am größten sind die Beeinträchtigungen durch Mängel im Straßenbereich. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat im Rahmen der IW-Konjunkturumfrage vom Herbst 2013 die Unternehmen hierzulande zunächst gefragt, ob ihre gegenwärtigen Geschäftsabläufe im Allgemeinen durch Infrastrukturprobleme regelmäßig beeinträchtigt werden. In einer Folgefrage wurde ermittelt, ob die Unternehmen in den Infrastrukturbereichen Straßenverkehr, Schienenverkehr, Luftverkehr, Schiffsverkehr, Energieversorgung und Kommunikationsnetze keine, geringe oder deutliche Beeinträchtigungen spüren. Durch die Zweiteilung der Fragestellung können sich Abweichungen in den Ergebnissen ergeben. Die Befragung bietet eine umfangreiche Datenbasis, mit der sich Beeinträchtigungsniveaus auch nach Regionen und Branchen abbilden lassen. Von den insgesamt gut 3300 Unternehmen, die auswertbare Antworten zur konjunkturellen Lage zur Verfügung gestellt haben, sind 2500 Unternehmen in Westdeutschland und 370 Unternehmen in Ostdeutschland auf die Fragen zur Infrastruktur eingegangen. Im Folgenden wird der Fokus auf den Ergebnissen zum Hauptverkehrsträger Straße liegen und es wird der Versuch unternommen, ein umfassendes Bild über die Beeinträchtigung der Unternehmen durch Mängel bei der deutschen Verkehrsinfrastruktur zu zeichnen.
Infrastrukturmängel führen schon heute zu Beeinträchtigungen. Ergebnisse einer Unternehmensbefragung vom November 2013
Grömling, Michael (author) / Pils, Thomas (author)
Internationales Verkehrswesen ; 66 ; 34-36
2014
3 Seiten, Bilder, 3 Quellen
Article (Journal)
German
Work-Life-Balance in der ITK-Branche - Ergebnisse einer reprasentativen Unternehmensbefragung
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