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Sea water attack on sulphate resisting cement containing granulated slag and silica fume
Es wird der Einfluß von Seewasser auf Zementmischungen aus sulfatbeständigem Zementklinker (SR-Klinker) und 5 % Gips sowie mit 8 % Siliciumoxidstaub und granulierter Hochofenschlacke (0 %, 13,8 %, 27,6 % und 42,0 %) untersucht. Nach jeweils 3, 6, 9 und 12 Monaten wurden die Druckfestigkeit, der Gehalt an freiem Kalk sowie der Gesamtgehalt an Chloriden und Sulfaten bestimmt. Nach 6 und 9 Monaten ist die Druckfestigkeit der Mischung mit 13,8 % Schlacke höher als die der SR-Klinker/Gips-Mischung. Ursache dafür ist die Absorption der Sulfationen durch den SiO2-Staub, was zu einer Modifizierung der Zusammensetzung und Morphologie der Aluminiumhydrat-Produkte führt. Mit höheren Schlackenanteilen ist die Druckfestigkeit infolge der Bildung von Sulfoaluminatferrit-Hydrat als Ettringit oder Monosulfat und Chloraluminat geringer. Der Gehalt an freiem Kalk ist bei allen schlackenhaltigen Mischungen geringer als bei der schlacken- und SiO2-freien Probe, außerdem fällt er mit zunehmender Lagerdauer im Seewasser ab. Der Gesamt-Chloridgehalt ist bei den schlackenhaltigen Proben ebenfalls geringer als bei der Vergleichsmischung (SR-Klinker/Gips), verursacht durch chemische Reaktionen der Chloridionen mit den Hydratverbindungen. Der Gesamt-Sulfatgehalt ist bei den schlackenhaltigen Mischungen höher als bei der Vergleichsmischung. (Le)
Sea water attack on sulphate resisting cement containing granulated slag and silica fume
Es wird der Einfluß von Seewasser auf Zementmischungen aus sulfatbeständigem Zementklinker (SR-Klinker) und 5 % Gips sowie mit 8 % Siliciumoxidstaub und granulierter Hochofenschlacke (0 %, 13,8 %, 27,6 % und 42,0 %) untersucht. Nach jeweils 3, 6, 9 und 12 Monaten wurden die Druckfestigkeit, der Gehalt an freiem Kalk sowie der Gesamtgehalt an Chloriden und Sulfaten bestimmt. Nach 6 und 9 Monaten ist die Druckfestigkeit der Mischung mit 13,8 % Schlacke höher als die der SR-Klinker/Gips-Mischung. Ursache dafür ist die Absorption der Sulfationen durch den SiO2-Staub, was zu einer Modifizierung der Zusammensetzung und Morphologie der Aluminiumhydrat-Produkte führt. Mit höheren Schlackenanteilen ist die Druckfestigkeit infolge der Bildung von Sulfoaluminatferrit-Hydrat als Ettringit oder Monosulfat und Chloraluminat geringer. Der Gehalt an freiem Kalk ist bei allen schlackenhaltigen Mischungen geringer als bei der schlacken- und SiO2-freien Probe, außerdem fällt er mit zunehmender Lagerdauer im Seewasser ab. Der Gesamt-Chloridgehalt ist bei den schlackenhaltigen Proben ebenfalls geringer als bei der Vergleichsmischung (SR-Klinker/Gips), verursacht durch chemische Reaktionen der Chloridionen mit den Hydratverbindungen. Der Gesamt-Sulfatgehalt ist bei den schlackenhaltigen Mischungen höher als bei der Vergleichsmischung. (Le)
Sea water attack on sulphate resisting cement containing granulated slag and silica fume
Seewasser-Angriff auf sulfatbeständigen Zement, der granulierte Schlacke und Siliciumoxid-Staub enthält
Ali, A.H. (author) / El-Didamony, H. (author) / Mostafa, K. (author)
Silicates Industriels ; 62 ; 199-203
1997
5 Seiten, 5 Bilder, 2 Tabellen, 21 Quellen
Article (Journal)
English
Cement with silica fume and granulated blast-furnace slag: strength behavior and hydration
DOAJ | 2014
|Influence of silica fume on the properties of sulphate resisting cement and alumina cement mixture
British Library Online Contents | 2002
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