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Hochleistungsbeton HL-SW. Nachweis der Karbonatfreiheit des Zuschlages am erhärteten Beton
Aufgrund steigender Ansprüche an Betone in korrosiver Umgebung muss der Gehalt an carbonatischem Zuschlagstoff möglichst gering sein. Hier wird ein Verfahren vorgestellt, mit dem ein carbonathaltiger Sandzuschlag auch am bereits erhärteten Beton nachgewiesen werden kann. Für diesen Nachweis muss die Sollzusammensetzung des Betons bekannt sein, um das an Zement gebundene CO2 nicht unzulässigerweise zu messen, weiterhin darf nur nichtcarbonatisierter Beton untersucht werden. Aus verschiedenen Betonproben mit unterschiedlichem Carbonatgehalt wurden Mörtel und Zuschlagstoff der Fraktion < 4 mm herausgelöst und die CO2-Gehalte ermittelt. Der maximale CO2-Gehalt des Zementes ist 2.4 %, der des carbonatfreien Zuschlags 2 %, der eines carbonatischen Zuschlags 46 % und derjenige eines nicht carbonatisierten Betons gemäß ON B 5017 4 %. Bei Verwendung von nicht carbonatischem Sand und Grobzuschlag ist mit CO2-Gehalten des Mörtels von unter 2 % zu rechnen. Bei dem Analysenverfahren ist auf eine Lagerung in CO2-freier Atmosphäre zu achten, um eine Verfälschung des Ergenisses zu verhindern.
Hochleistungsbeton HL-SW. Nachweis der Karbonatfreiheit des Zuschlages am erhärteten Beton
Aufgrund steigender Ansprüche an Betone in korrosiver Umgebung muss der Gehalt an carbonatischem Zuschlagstoff möglichst gering sein. Hier wird ein Verfahren vorgestellt, mit dem ein carbonathaltiger Sandzuschlag auch am bereits erhärteten Beton nachgewiesen werden kann. Für diesen Nachweis muss die Sollzusammensetzung des Betons bekannt sein, um das an Zement gebundene CO2 nicht unzulässigerweise zu messen, weiterhin darf nur nichtcarbonatisierter Beton untersucht werden. Aus verschiedenen Betonproben mit unterschiedlichem Carbonatgehalt wurden Mörtel und Zuschlagstoff der Fraktion < 4 mm herausgelöst und die CO2-Gehalte ermittelt. Der maximale CO2-Gehalt des Zementes ist 2.4 %, der des carbonatfreien Zuschlags 2 %, der eines carbonatischen Zuschlags 46 % und derjenige eines nicht carbonatisierten Betons gemäß ON B 5017 4 %. Bei Verwendung von nicht carbonatischem Sand und Grobzuschlag ist mit CO2-Gehalten des Mörtels von unter 2 % zu rechnen. Bei dem Analysenverfahren ist auf eine Lagerung in CO2-freier Atmosphäre zu achten, um eine Verfälschung des Ergenisses zu verhindern.
Hochleistungsbeton HL-SW. Nachweis der Karbonatfreiheit des Zuschlages am erhärteten Beton
Nischer, P. (author)
Zement und Beton ; 20-21
1998
2 Seiten, 3 Bilder, 3 Tabellen
Article (Journal)
German
Beton , Carbonat , Sand , Messmethode , chemische Analyse , Mörtel , Zusammensetzung , Beimengung , Messung , chemische Eigenschaft , Dolomit , Kalk , Calciumcarbonat , Zuschlagstoff
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