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Thickness measurements on reinforced concrete components applying ultrasonic superposition techniques
Zur Bestimmung der Wanddicke von Beton und Naturstein wird ein Ultraschallverfahren vorgestellt, bei dem Überlagerungstechniken eingesetzt werden, um die Echosignale zu verstärken. Mit zwei Mittelfrequenzüberträgern (100 kHz und 500 kHz) werden A-Scans an der Oberfläche des zu untersuchenden Probekörpers aufgenommen, wobei der Abstand zwischen beiden Frequenzüberträgern im Bereich 100 mm bis 350 mm mit bezug auf die unterschiedliche Flugzeit des Echosignals zunehmend vergrößert wird. Die Überlagerung der flugzeitkorrigierten A-Scans liefert unter Einbeziehung verschiedener Wanddicken (200 mm bis 375 mm) die Summen-A-Scans, die zur weiteren Signalverstärkung unter Zuhilfenahme des Chi-Quadrat-Kriteriums evaluiert werden. Die zusätzliche Korrektur durch die Berücksichtigung der Form des emittierten Signals (Verwendung des Produktes aus Chi-Quadrat-Kriterium und Formkorrektur zur Signaloptimierung) liefert die besten Ergebnisse. Zur Steuerung der Messungen und zur Auswertung der Daten steht ein C-Code-Software-Programm zur Verfügung, das die vollständige Analyse einer Serie von 60 A-Scans in weniger als einer Minute durchführt. Als Probekörper dienen eine 280 mm dicke verstärkte Betonwand, der Schaft eines Windkraftwerkes mit besonders dicht gepackten Stabverstärkungen, ein quadratischer Sandsteinblock und ein Granitblock. Mit dem 100-kHz-Überträger und unter Berücksichtigung einer Ausbreitungsgeschwindigkeit der Verdichtungswellen von 4600 m/s wird eine Dicke der verstärkten Betonwand von 280 mm erhalten. Für die Wanddicke des Betonschaftes wird ein Wert von 230 mm gemessen (der mechanisch bestimmte Wert liegt bei 250+/-20 mm). Die Messungen am Sandsteinblock zeigen zunehmende Störungen, je mehr sich die Frequenzüberträger den Seitenflächen des Blockes nähern. Zur Vermeidung dieser Störungen werden die Messungen daraufhin am Sandstein- und am Granitblock mit dem 500 kHz-Überträger durchgeführt. Für den Granitblock wird die korrekte Dichte von 300 mm ermittelt.
Thickness measurements on reinforced concrete components applying ultrasonic superposition techniques
Zur Bestimmung der Wanddicke von Beton und Naturstein wird ein Ultraschallverfahren vorgestellt, bei dem Überlagerungstechniken eingesetzt werden, um die Echosignale zu verstärken. Mit zwei Mittelfrequenzüberträgern (100 kHz und 500 kHz) werden A-Scans an der Oberfläche des zu untersuchenden Probekörpers aufgenommen, wobei der Abstand zwischen beiden Frequenzüberträgern im Bereich 100 mm bis 350 mm mit bezug auf die unterschiedliche Flugzeit des Echosignals zunehmend vergrößert wird. Die Überlagerung der flugzeitkorrigierten A-Scans liefert unter Einbeziehung verschiedener Wanddicken (200 mm bis 375 mm) die Summen-A-Scans, die zur weiteren Signalverstärkung unter Zuhilfenahme des Chi-Quadrat-Kriteriums evaluiert werden. Die zusätzliche Korrektur durch die Berücksichtigung der Form des emittierten Signals (Verwendung des Produktes aus Chi-Quadrat-Kriterium und Formkorrektur zur Signaloptimierung) liefert die besten Ergebnisse. Zur Steuerung der Messungen und zur Auswertung der Daten steht ein C-Code-Software-Programm zur Verfügung, das die vollständige Analyse einer Serie von 60 A-Scans in weniger als einer Minute durchführt. Als Probekörper dienen eine 280 mm dicke verstärkte Betonwand, der Schaft eines Windkraftwerkes mit besonders dicht gepackten Stabverstärkungen, ein quadratischer Sandsteinblock und ein Granitblock. Mit dem 100-kHz-Überträger und unter Berücksichtigung einer Ausbreitungsgeschwindigkeit der Verdichtungswellen von 4600 m/s wird eine Dicke der verstärkten Betonwand von 280 mm erhalten. Für die Wanddicke des Betonschaftes wird ein Wert von 230 mm gemessen (der mechanisch bestimmte Wert liegt bei 250+/-20 mm). Die Messungen am Sandsteinblock zeigen zunehmende Störungen, je mehr sich die Frequenzüberträger den Seitenflächen des Blockes nähern. Zur Vermeidung dieser Störungen werden die Messungen daraufhin am Sandstein- und am Granitblock mit dem 500 kHz-Überträger durchgeführt. Für den Granitblock wird die korrekte Dichte von 300 mm ermittelt.
Thickness measurements on reinforced concrete components applying ultrasonic superposition techniques
Dickemessungen an bewehrten Betonteilen unter Anwendung von Ultraschallüberlagerungs-Techniken
Kemnitz, P. (author) / Richter, U. (author) / Wappler, W. (author)
1995
8 Seiten, 8 Bilder
Conference paper
English
British Library Conference Proceedings | 1995
|Thickness Measurements and Flaw Detection in Concrete Using Ultrasonic Echo Method
British Library Online Contents | 1997
|Measurements of thickness and crack depth in concrete by ultrasonic methods
Tema Archive | 2000
|Thickness measurements and flaw detection in concrete using ultrasonic echo method
Tema Archive | 1997
|Comparison of Ultrasonic Imaging Techniques for Full-Scale Reinforced Concrete
British Library Online Contents | 2016
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