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Werden Mineralfaserwaermedaemmstoffe anstatt wie ueblich mit einer opaken haut mit einer transparenten Verkleidung versehen, dann kann Solarstrahlung in die Fasern eindringen. Es wurden Eindringtiefen von 5 bis 11 mm bestimmt. Bei Sonneneinstrahlung und nur dann kann ein Gegenheizungseffekt den Waermefluss verhindern oder reduzieren. Nach heutigem Entwicklungsstand kommen nur Glasscheiben infrage.
Werden Mineralfaserwaermedaemmstoffe anstatt wie ueblich mit einer opaken haut mit einer transparenten Verkleidung versehen, dann kann Solarstrahlung in die Fasern eindringen. Es wurden Eindringtiefen von 5 bis 11 mm bestimmt. Bei Sonneneinstrahlung und nur dann kann ein Gegenheizungseffekt den Waermefluss verhindern oder reduzieren. Nach heutigem Entwicklungsstand kommen nur Glasscheiben infrage.
Auch mit nicht-transparenten Waermedaemmstoffen ist Solarenergienutzung moeglich
Boy, E. (author)
1988
3 Seiten, 7 Bilder, 9 Quellen
Article (Journal)
German
Auch mit nicht-transparenten Wärmedämmstoffen ist Solarenergienutzung möglich!
UB Braunschweig | 1988
|Online Contents | 1997
|Tema Archive | 1982
|British Library Online Contents | 1997
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