A platform for research: civil engineering, architecture and urbanism
Erste behördlich genehmigte Bauschutt-Recyclinganlage Niederösterreichs in Betrieb
Im Juni 1993 wurde in Gmünd/Niederösterreich die erste, behördlich nach den neuesten Vorschriften genehmigte Bauschutt-Recyclinganlage in Betrieb genommen. Voraussetzung für den Bau dieser Anlage war die Erfüllung zweier wesentlicher Umweltschutzaspekte: - Zum einen werden Stoffe, die sonst deponiert werden und damit teures und schwer durchsetzbares Verfüllvolumen beanspruchen, zu wiedereinsetzbaren Baustoffen verarbeitet, - zum anderen werden durch die Rückführung von Altstoffen natürliche Ressourcen geschont. Die Anlage wurde unter Berücksichtigung aller Auflagen aus dem baurechtlichen, gewerberechtlichen und wasserrechtlichen Genehmigungsverfahren und unter Einbeziehung des Arbeitsschutzes konzipiert. Grundlage für die Planung und Umsetzung war die vom 1. Januar 1993 verpflichtend für Österreich vorgeschriebene Bauschutt-Verordnung zur Trennung von Baurestmassen. Das Aufgabegut wird mittels Radlader in den Aufgabebunker der Vorbrecheranlage aufgegeben. Material mit einer Körnung größer 40 mm wird zur Prallmühle vom Typ LPC130 (in Recyclingausführung) befördert und dort auf eine Körnung von 0 bis 56 mm zerkleinert. Die Materialreinigung erfogt teils von Hand, teils mit Magnetabscheider. Durch eine Siebanlage werden die Körnungen 0-8, 8-16 und 16-32 mm getrennt. Material größer 32 mm muß den Nachbrecherprozeß nochmals durchlaufen.
Erste behördlich genehmigte Bauschutt-Recyclinganlage Niederösterreichs in Betrieb
Im Juni 1993 wurde in Gmünd/Niederösterreich die erste, behördlich nach den neuesten Vorschriften genehmigte Bauschutt-Recyclinganlage in Betrieb genommen. Voraussetzung für den Bau dieser Anlage war die Erfüllung zweier wesentlicher Umweltschutzaspekte: - Zum einen werden Stoffe, die sonst deponiert werden und damit teures und schwer durchsetzbares Verfüllvolumen beanspruchen, zu wiedereinsetzbaren Baustoffen verarbeitet, - zum anderen werden durch die Rückführung von Altstoffen natürliche Ressourcen geschont. Die Anlage wurde unter Berücksichtigung aller Auflagen aus dem baurechtlichen, gewerberechtlichen und wasserrechtlichen Genehmigungsverfahren und unter Einbeziehung des Arbeitsschutzes konzipiert. Grundlage für die Planung und Umsetzung war die vom 1. Januar 1993 verpflichtend für Österreich vorgeschriebene Bauschutt-Verordnung zur Trennung von Baurestmassen. Das Aufgabegut wird mittels Radlader in den Aufgabebunker der Vorbrecheranlage aufgegeben. Material mit einer Körnung größer 40 mm wird zur Prallmühle vom Typ LPC130 (in Recyclingausführung) befördert und dort auf eine Körnung von 0 bis 56 mm zerkleinert. Die Materialreinigung erfogt teils von Hand, teils mit Magnetabscheider. Durch eine Siebanlage werden die Körnungen 0-8, 8-16 und 16-32 mm getrennt. Material größer 32 mm muß den Nachbrecherprozeß nochmals durchlaufen.
Erste behördlich genehmigte Bauschutt-Recyclinganlage Niederösterreichs in Betrieb
Steinbruch und Sandgrube ; 86 ; 55-56
1993
2 Seiten, 1 Bild
Article (Journal)
German
Erste behördlich genehmigte Bauschutt-Recyclinganlage Niederösterreichs in Betrieb genommen
Online Contents | 1991
Erste behördlich genehmigte Bauschutt-Recyciinganlage Niederösterreichs in Betrieb
Online Contents | 1993
Kompakte Bauschutt-Recyclinganlage auf 900 qm
Online Contents | 1995
Neue Bauschutt-Recyclinganlage in Breisach
Online Contents | 1991