A platform for research: civil engineering, architecture and urbanism
Wear of gears: a case study at Shiraz Cement Plant
In der o.g. Zementfabrik gibt es vier Kugelmühlen, eine für die Rohstoffverarbeitung, die übrigen drei für das Endprodukt, den Zement. Das spzeifische Problem des Zahnradverschleißes lag an der größten Kugelmühle vor. Diese hat eine Nennkapazität von 80 t/h Zement. Die beiden kleineren Mühlen werden durch Stirnradgetriebe, die größeren durch Schneckenradgetriebe angetrieben. Die hier betrachtete Mühle mit dem schadhaften Getriebe ist zweigeteilt, hat einen Durchmesser von 4000 mm und eine Länge von 12990 mm. Sie enthält über 222 t frei fallende Stahlkugeln mit Durchmessern von 22 bis 100 mm. Die Mühle arbeitet mit 16 Umdrehungen/min. Nach etwa sieben Jahren zeigte sich auf den Antriebskegelrädern schwerer Verschleiß. Die Zahnspitzen verschlissen von 12 mm Breite bis auf ca. 1 mm Breite (Zeitraum von neun Jahren). Zahnbrüche oder Risse konnten nicht beobachtet werden. Der Verschleiß war also hauptsächlich abrasiv. Die Lebensdauer wurde dadurch auf weniger als ein Fünftel der Entwurfslebensdauer verkürzt. Zur Identifizierung der Haupteinflußfaktoren wurde ein Ursache-Wirkung- und ein Paretodiagramm verwendet. Es werden verschiedene Empfehlungen zur Vermeidung des Verschleißes gegeben (z.B. Brinellhärte der Kegelradzähne > 300 HB). (Hulek)
Wear of gears: a case study at Shiraz Cement Plant
In der o.g. Zementfabrik gibt es vier Kugelmühlen, eine für die Rohstoffverarbeitung, die übrigen drei für das Endprodukt, den Zement. Das spzeifische Problem des Zahnradverschleißes lag an der größten Kugelmühle vor. Diese hat eine Nennkapazität von 80 t/h Zement. Die beiden kleineren Mühlen werden durch Stirnradgetriebe, die größeren durch Schneckenradgetriebe angetrieben. Die hier betrachtete Mühle mit dem schadhaften Getriebe ist zweigeteilt, hat einen Durchmesser von 4000 mm und eine Länge von 12990 mm. Sie enthält über 222 t frei fallende Stahlkugeln mit Durchmessern von 22 bis 100 mm. Die Mühle arbeitet mit 16 Umdrehungen/min. Nach etwa sieben Jahren zeigte sich auf den Antriebskegelrädern schwerer Verschleiß. Die Zahnspitzen verschlissen von 12 mm Breite bis auf ca. 1 mm Breite (Zeitraum von neun Jahren). Zahnbrüche oder Risse konnten nicht beobachtet werden. Der Verschleiß war also hauptsächlich abrasiv. Die Lebensdauer wurde dadurch auf weniger als ein Fünftel der Entwurfslebensdauer verkürzt. Zur Identifizierung der Haupteinflußfaktoren wurde ein Ursache-Wirkung- und ein Paretodiagramm verwendet. Es werden verschiedene Empfehlungen zur Vermeidung des Verschleißes gegeben (z.B. Brinellhärte der Kegelradzähne > 300 HB). (Hulek)
Wear of gears: a case study at Shiraz Cement Plant
Verschleiß von Zahnrädern: Eine Fallstudie in der Zementfabrik Schiras
Satter, M.A. (author) / Ebadi, A.R. (author) / Aghaie, K.K. (author) / Fotovati, M.R. (author) / Piroozan, A. (author)
1993
5 Seiten, 8 Bilder, 1 Tabelle, 6 Quellen
Article (Journal)
English
Wear of gears: a case study at Shiraz Cement Plant
British Library Online Contents | 1993
|Wear of gears. 1. Wear of lubricated gears
British Library Online Contents | 1999
|Elsevier | 1978
|Heritage management and urban development in Iran, case study of Shiraz
Emerald Group Publishing | 2020
|