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Nach WHO-Richtlinie und gemäß Entwurf der EG-Richtlinie 'Wasser für den menschlichen Gebrauch' wird der zulässige Anteil von Arsen im Trinkwasser von 40 mg/m3 auf 10 mg/m3 herabgesetzt. Die über 100 betroffenen Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland habe 5 Jahre Zeit sich auf den geringeren Grenzwert einzustellen. Nach den toxikologischen werden die chemischen Eigenschaften des Arsens behandelt. Arsen ist dreiwertig und fünfwertig. Das Lösen im Grundwasser in Abhängigkeit vom pH-Wert und dem Redoxpotential wird erklärt, und daraus werden erste Hinweise zur Aufbereitung von Trinkwasser hergeleitet. Verfahren zum analytischen quantitativen Nachweis des Arsens werden beschrieben (Probenvorbereitung, Fließanreicherung, Absorptionsspektrophotometer). Als Verfahren zur Arsenentfernung aus dem Rohwasser werden genannt: 1. Flockungsverfahren und Fällungsverfahren, 2. Sorptionsverfahren (mit Aktivtonerde) und 3. Membranmethoden (Umkehrosmose, Nanofiltration). Die Verfahren werden anhand von Beispielen beschrieben. Zur subterristischen in-situ-Entarsenierung wird über einen Versuch in halbtechnischen Maßstab im Oberrheintal, D, berichtet. Zum Schluß wird die Entsorgung arsenhaltiger Abwässer und Rückstände der Wasseraufbereitung behandelt.
Nach WHO-Richtlinie und gemäß Entwurf der EG-Richtlinie 'Wasser für den menschlichen Gebrauch' wird der zulässige Anteil von Arsen im Trinkwasser von 40 mg/m3 auf 10 mg/m3 herabgesetzt. Die über 100 betroffenen Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland habe 5 Jahre Zeit sich auf den geringeren Grenzwert einzustellen. Nach den toxikologischen werden die chemischen Eigenschaften des Arsens behandelt. Arsen ist dreiwertig und fünfwertig. Das Lösen im Grundwasser in Abhängigkeit vom pH-Wert und dem Redoxpotential wird erklärt, und daraus werden erste Hinweise zur Aufbereitung von Trinkwasser hergeleitet. Verfahren zum analytischen quantitativen Nachweis des Arsens werden beschrieben (Probenvorbereitung, Fließanreicherung, Absorptionsspektrophotometer). Als Verfahren zur Arsenentfernung aus dem Rohwasser werden genannt: 1. Flockungsverfahren und Fällungsverfahren, 2. Sorptionsverfahren (mit Aktivtonerde) und 3. Membranmethoden (Umkehrosmose, Nanofiltration). Die Verfahren werden anhand von Beispielen beschrieben. Zur subterristischen in-situ-Entarsenierung wird über einen Versuch in halbtechnischen Maßstab im Oberrheintal, D, berichtet. Zum Schluß wird die Entsorgung arsenhaltiger Abwässer und Rückstände der Wasseraufbereitung behandelt.
Aufbereitung arsenhaltiger Wässer
Treatment of arsenic containing waters
Baldauf, G. (author)
Das Gas- und Wasserfach. Ausgabe Wasser, Abwasser ; 136 ; 99-110
1995
12 Seiten, 10 Bilder, 3 Tabellen, 40 Quellen
Article (Journal)
German
Trinkwasser , Grundwasser , Arsen , Toxikologie , Toxizität , chemische Analyse , Analysenmesstechnik , Grenzwert , Filtern , Ausflocken , Umkehrosmose , Wasseraufbereitung , pH-Wert , Redox-Potenzial , Löslichkeit , Trinkwasseraufbereitung , Wasserwerk , Ausfällung , chemische Abscheidung , chemische Eigenschaft , chemisches Verfahren , Abwasserbehandlung , Mülldeponie , Sondermüll , Brunnen
Aufbereitung arsenhaltiger Wässer
Online Contents | 1995
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