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Erste Ergebnisse der Prallzerkleinerung von Beton
Erste Modellvorstellungen zur Prallzerkleinerung von Betonprobekörpern mittels eines zentralen Stoßes basieren auf der Annahme einer homogenen Spannungsverteilung mit Mikro- und Makroinhomogenitäten. Die zweite Arbeitshypothese zum Prozeß besteht darin, anzunehmen, daß sich der Feinkornbereich bei Prall- oder Schlagbeanspruchung kegelförmig im Material ausbildet. Zunächst wurde das Bruchverhalten unter Prallbeanspruchung untersucht. Die Untersuchungen zur Prallzerkleinerung wurden mit Beton der Güte B35 und konstanter Probekörpermasse an einer ebenen Prallplatte aus Manganhartstrahl durchgeführt. Variiert wurde die massebezogene Beanspruchungsenergie. Aus den Prallversuchen kann in Bezug auf die Arbeitshypothese geschlußfolgert werden, daß der vordere Bereich der auftreffenden Betonkugel sehr stark zerkleinert wird. Aus dem hinteren Bereich bleiben kegelförmige Bruchstücke erhalten. Damit konnte die zweite Arbeitshypothese bestätigt werden. Die Ergebnisse einer Siebanalyse der Zerkleinerungsprodukte werden einerseits mittels Verteilungsdichtefunktion und andererseits als Summenverteilung nach der Regelsieblinie der DIN 1045 dargestellt. Aus der Darstellung der Partikelgrößenverteilung mittels Verteilungsdichtefunktion in Abhängigkeit von der Beanspruchungsgeschwindigkeit können schon gewisse Unterschiede des Zerkleinerungsergebnisses festgestellt werden. Die erreichten Zerkleinersergebnisse liegen nahe der unteren Sieblinie. Ziel der Folgeuntersuchungen muß es sein, mit den erhaltenen Bruchstücken weitere Beanspruchungsversuche durchzuführen, um einen besseren Aufschluß der Zuschlagkörner zu erreichen.
Erste Ergebnisse der Prallzerkleinerung von Beton
Erste Modellvorstellungen zur Prallzerkleinerung von Betonprobekörpern mittels eines zentralen Stoßes basieren auf der Annahme einer homogenen Spannungsverteilung mit Mikro- und Makroinhomogenitäten. Die zweite Arbeitshypothese zum Prozeß besteht darin, anzunehmen, daß sich der Feinkornbereich bei Prall- oder Schlagbeanspruchung kegelförmig im Material ausbildet. Zunächst wurde das Bruchverhalten unter Prallbeanspruchung untersucht. Die Untersuchungen zur Prallzerkleinerung wurden mit Beton der Güte B35 und konstanter Probekörpermasse an einer ebenen Prallplatte aus Manganhartstrahl durchgeführt. Variiert wurde die massebezogene Beanspruchungsenergie. Aus den Prallversuchen kann in Bezug auf die Arbeitshypothese geschlußfolgert werden, daß der vordere Bereich der auftreffenden Betonkugel sehr stark zerkleinert wird. Aus dem hinteren Bereich bleiben kegelförmige Bruchstücke erhalten. Damit konnte die zweite Arbeitshypothese bestätigt werden. Die Ergebnisse einer Siebanalyse der Zerkleinerungsprodukte werden einerseits mittels Verteilungsdichtefunktion und andererseits als Summenverteilung nach der Regelsieblinie der DIN 1045 dargestellt. Aus der Darstellung der Partikelgrößenverteilung mittels Verteilungsdichtefunktion in Abhängigkeit von der Beanspruchungsgeschwindigkeit können schon gewisse Unterschiede des Zerkleinerungsergebnisses festgestellt werden. Die erreichten Zerkleinersergebnisse liegen nahe der unteren Sieblinie. Ziel der Folgeuntersuchungen muß es sein, mit den erhaltenen Bruchstücken weitere Beanspruchungsversuche durchzuführen, um einen besseren Aufschluß der Zuschlagkörner zu erreichen.
Erste Ergebnisse der Prallzerkleinerung von Beton
Ehlers, S. (author) / Schreier, M. (author) / Tomas, J. (author)
1996
10 Seiten, 8 Bilder, 1 Tabelle, 7 Quellen
Conference paper
German
Neuer Ansatz zur Analyse der Prallzerkleinerung
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