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Planungsinstrumente und Pilotprojekte zum Rückbau von Gebäuden
Die Beurteilung der Vorteilhaftigkeit des selektiven Gebäuderückbaus umfaßt neben wirtschaftlichen Gesichtspunkten insbesondere auch die Umweltverträglichkeit der durch selektive Rückbaumaßnahmen gewonnenen Baustoffe. In diesem Zusammenhang wurden spezifische Schadstoffgehalte für Baustoffe und Bauteile sowie für an Oberflächen aufgetragenen Beschichtungen ermittelt und in Schadstoffdatenbanken abgelegt. Die Auswirkungen der Demontagetiefe auf die Qualität der hergestellten Recyclingmaterialien hängen dabei neben dem betrachteten Gebäudetyp insbesondere auch von der eingesetzten Bauschuttaufbereitungsanlage ab. Um die Schadstoffgehalte im Recyclingmaterial bewerten zu können, wurden unterschiedliche Anlagentypen (mobil, stationär) beprobt und die Verteilung der Schadstoffe auf die einzelnen Materialfraktionen/Korngrößen bestimmt. Veranschaulicht wird beispielsweise die Reduzierung des Gehalts an Kohlenwasserstoffen und PAKs im Recyclingmaterial mit zunehmender Demontagetiefe für zwei unterschiedliche Gebäudetypen. Ein Vergleich mit den von der LAGA (Länderarbeitsgemeischaft Abfall) vorgeschlagenen Zuordnungswerten zeigt, daß die gezielte Kopplung von Gebäudedemontage und Baustoffaufbereitung Wege zur Einhaltung auch strenger Grenzwerte eröffnet. Ein lauffähiger Prototyp des Planungssystems konnte seine Leistungsfähigkeit bereits in mehreren Einsätzen in der Praxis unter Beweis stellen. Verdeutlicht wird exemplarisch die Konfiguration einer Demontagegruppe für den Rückbau eines Wohngebäudes, bei der bereits Teilergebnisse der Zeit-, Kapazitäts- und Reihenfolgeplanung erkennbar sind.
Planungsinstrumente und Pilotprojekte zum Rückbau von Gebäuden
Die Beurteilung der Vorteilhaftigkeit des selektiven Gebäuderückbaus umfaßt neben wirtschaftlichen Gesichtspunkten insbesondere auch die Umweltverträglichkeit der durch selektive Rückbaumaßnahmen gewonnenen Baustoffe. In diesem Zusammenhang wurden spezifische Schadstoffgehalte für Baustoffe und Bauteile sowie für an Oberflächen aufgetragenen Beschichtungen ermittelt und in Schadstoffdatenbanken abgelegt. Die Auswirkungen der Demontagetiefe auf die Qualität der hergestellten Recyclingmaterialien hängen dabei neben dem betrachteten Gebäudetyp insbesondere auch von der eingesetzten Bauschuttaufbereitungsanlage ab. Um die Schadstoffgehalte im Recyclingmaterial bewerten zu können, wurden unterschiedliche Anlagentypen (mobil, stationär) beprobt und die Verteilung der Schadstoffe auf die einzelnen Materialfraktionen/Korngrößen bestimmt. Veranschaulicht wird beispielsweise die Reduzierung des Gehalts an Kohlenwasserstoffen und PAKs im Recyclingmaterial mit zunehmender Demontagetiefe für zwei unterschiedliche Gebäudetypen. Ein Vergleich mit den von der LAGA (Länderarbeitsgemeischaft Abfall) vorgeschlagenen Zuordnungswerten zeigt, daß die gezielte Kopplung von Gebäudedemontage und Baustoffaufbereitung Wege zur Einhaltung auch strenger Grenzwerte eröffnet. Ein lauffähiger Prototyp des Planungssystems konnte seine Leistungsfähigkeit bereits in mehreren Einsätzen in der Praxis unter Beweis stellen. Verdeutlicht wird exemplarisch die Konfiguration einer Demontagegruppe für den Rückbau eines Wohngebäudes, bei der bereits Teilergebnisse der Zeit-, Kapazitäts- und Reihenfolgeplanung erkennbar sind.
Planungsinstrumente und Pilotprojekte zum Rückbau von Gebäuden
Planing instruments and pilot projects for dismantling buildings
Schultmann, F. (author) / Rentz, O. (author)
Wasser und Boden ; 50 ; 11-14
1998
4 Seiten, 4 Bilder, 12 Quellen
Article (Journal)
German
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