A platform for research: civil engineering, architecture and urbanism
Recycling of concrete: Foreseeable development possibilities in Italy
Die Menge an Beton, die in Italien seit dem 2. Weltkrieg verbaut wurde, wurde auf der Grundlage der Produktionszahlen bzw. auf der Grundlage von statistischen Angaben zur Anzahl von neuerrichteten Gebäuden im öffentlichen und privaten Sektor ermittelt. Brücken, Dämme, Straßen wurden nicht berücksichtigt. Die Menge, die recycelt werden muß, basiert auf Schätzungen zur Lebensdauer von Bauwerken. Zur Analyse wurde eine Reihe von Rechenmodellen verwendet, die ständig verfeinert wurden. In Italien zählt Beton zu den Sekundärrohstoffen, die nach entsprechender Behandlung wieder als Werkstoffe eingesetzt werden sollen. Aufgrund fehlender gesetzlicher Regelungen gibt es damit noch Schwierigkeiten. Doch obwohl zur Zeit der größte Teil des Bauschutts auf Deponien wandert, ist doch absehbar, daß es damit immer größere Probleme geben wird. Der Platz für neue Deponien ist eingeschränkt und die Preise Primärbaustoffe steigen. So muß über den Einsatz von Bauschutt nicht nur als Straßenuntergrund sondern als Zugabe bei der Baustoffproduktion nachgedacht werden. Die vorliegenden Ergebnisse zeigen, daß bei der erwarteten Menge an Bauschutt in den nächsten Jahren es notwendig ist, entsprechende gesetzliche Regelungen zum Recycling und zur Wiederverwendung zu erlassen, die entsprechende Anzahl von Recyclingbetrieben einzurichten und die Kontrolle der Maßnahmen einzurichten
Recycling of concrete: Foreseeable development possibilities in Italy
Die Menge an Beton, die in Italien seit dem 2. Weltkrieg verbaut wurde, wurde auf der Grundlage der Produktionszahlen bzw. auf der Grundlage von statistischen Angaben zur Anzahl von neuerrichteten Gebäuden im öffentlichen und privaten Sektor ermittelt. Brücken, Dämme, Straßen wurden nicht berücksichtigt. Die Menge, die recycelt werden muß, basiert auf Schätzungen zur Lebensdauer von Bauwerken. Zur Analyse wurde eine Reihe von Rechenmodellen verwendet, die ständig verfeinert wurden. In Italien zählt Beton zu den Sekundärrohstoffen, die nach entsprechender Behandlung wieder als Werkstoffe eingesetzt werden sollen. Aufgrund fehlender gesetzlicher Regelungen gibt es damit noch Schwierigkeiten. Doch obwohl zur Zeit der größte Teil des Bauschutts auf Deponien wandert, ist doch absehbar, daß es damit immer größere Probleme geben wird. Der Platz für neue Deponien ist eingeschränkt und die Preise Primärbaustoffe steigen. So muß über den Einsatz von Bauschutt nicht nur als Straßenuntergrund sondern als Zugabe bei der Baustoffproduktion nachgedacht werden. Die vorliegenden Ergebnisse zeigen, daß bei der erwarteten Menge an Bauschutt in den nächsten Jahren es notwendig ist, entsprechende gesetzliche Regelungen zum Recycling und zur Wiederverwendung zu erlassen, die entsprechende Anzahl von Recyclingbetrieben einzurichten und die Kontrolle der Maßnahmen einzurichten
Recycling of concrete: Foreseeable development possibilities in Italy
Recycling von Beton: Vorhersehbare Entwicklungen in Italien
Bassan, M. (author) / Vittorio, G. (author)
1995
9 Seiten, 4 Bilder, 11 Quellen
Conference paper
English
Bauindustrie , Baustoff , Beton , Zement , Recycling , Italien , Prognose , statistische Analyse , Menge , Wiederverwendbarkeit , Bauschutt , Gesetz (Recht)
The foreseeable future - `Millennium Project' qualitative results
British Library Conference Proceedings | 1996
|Environmental Problems Foreseeable in the Year 2020
Online Contents | 1995
|The foreseeable future for water planning : time to change
TIBKAT | 2014
|Recycling: limitations and possibilities
British Library Conference Proceedings | 1992
|