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Durch systematische Untersuchungen an unterschiedlich aufgelockerten Granitschüttmaterialien wurde der Einfluß der geologisch bedingten Entfestigung auf das Materialverhalten von Gesteinsschüttstoffen erkundet. Mit geeigneten Untersuchungsmethoden war es möglich, die Gesteine sowohl hinsichtlich ihres mikromechanischen als auch des chemischen Auflockerungsgrades einzuordnen bzw zu charakterisieren. Schüttstofftechnologische Untersuchungen an drei Granittypen, die den ganzen Variationsbereich vom gesunden Gestein bis zum nahezu zergrusten Material abdeckten, brachten quantitative Erkenntnisse zum eingangs genannten Einfluß. Neben grundsätzlichen Ergebnissen zum unterschiedlichen Verlauf im Spannungs-Verformungs-Verhalten trockener und wassergesättigter Materialien konnten Erkenntnisse zur Einflußgröße der Vorverdichtung gewonnen werden. Geeignete Versuchsgeräte (Herstellung wirklichkeitsnaher Schüttgutproben) wurden entwickelt, getestet und mit Erfolg eingesetzt. Die für 200-mm-Probengröße entwickelte Versuchstechnik wurde auf Großproben (800 mm Korndurchmesser) übertragen. Die gewonnenen Erkenntnisse führten zu analytischen Ansätzen für die Abschätzung zu erwartender Sättigungssetzungen bei erstmaligem Einstau von Schüttkörpern aus Felsschüttmaterialien (Beispiel Trinkwassertalsperre 'Kleine Kinzig' im Schwarzwald als Vergleichsobjekt mit zufriedenstellenden Ergebnissen).
Durch systematische Untersuchungen an unterschiedlich aufgelockerten Granitschüttmaterialien wurde der Einfluß der geologisch bedingten Entfestigung auf das Materialverhalten von Gesteinsschüttstoffen erkundet. Mit geeigneten Untersuchungsmethoden war es möglich, die Gesteine sowohl hinsichtlich ihres mikromechanischen als auch des chemischen Auflockerungsgrades einzuordnen bzw zu charakterisieren. Schüttstofftechnologische Untersuchungen an drei Granittypen, die den ganzen Variationsbereich vom gesunden Gestein bis zum nahezu zergrusten Material abdeckten, brachten quantitative Erkenntnisse zum eingangs genannten Einfluß. Neben grundsätzlichen Ergebnissen zum unterschiedlichen Verlauf im Spannungs-Verformungs-Verhalten trockener und wassergesättigter Materialien konnten Erkenntnisse zur Einflußgröße der Vorverdichtung gewonnen werden. Geeignete Versuchsgeräte (Herstellung wirklichkeitsnaher Schüttgutproben) wurden entwickelt, getestet und mit Erfolg eingesetzt. Die für 200-mm-Probengröße entwickelte Versuchstechnik wurde auf Großproben (800 mm Korndurchmesser) übertragen. Die gewonnenen Erkenntnisse führten zu analytischen Ansätzen für die Abschätzung zu erwartender Sättigungssetzungen bei erstmaligem Einstau von Schüttkörpern aus Felsschüttmaterialien (Beispiel Trinkwassertalsperre 'Kleine Kinzig' im Schwarzwald als Vergleichsobjekt mit zufriedenstellenden Ergebnissen).
Mechanisches Verhalten von Granitschüttungen
Kast, K. (author)
1991
100 Seiten, 55 Bilder, 6 Tabellen, 71 Quellen
Theses
German
STEIN , BODENDYNAMIK , BODENMECHANIK , BAUTECHNIK , WASSERBAU , SPERRWERK (WASSERBAU) , LOCKERGESTEIN , MODELLVERSUCH , MODELLWERKSTOFF , VERSUCHSANLAGE , MESSEN MECHANISCHER GROESSEN , SPANNUNGSMESSUNG (MECHANISCHE GROESSE) , VERFORMUNG , LABORATORIUMSVERSUCH , LABORPRUEFGERAET , TALSPERRE , STAUDAMM , SCHUETTGUT , DEUTSCHLAND , GESTEINSMECHANIK
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