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Grundwasserneubildung und Durchlässigkeit in einem Festgesteinsaquifer am Beispiel des Wasserwerkes Kylltal der Stadtwerke Trier
Es werden umfangreiche Eigenüberwachungs- und Betriebsdaten des Wasserwerkes Kylltal und die detaillierten Unterlagen aus der Planungsphase ausgewertet. Die vorliegenden Wasserbilanz- und Abflußuntersuchungen werden analysiert, wobei insbesondere auf den Einfluß der systematischen Niederschlagsmeßfehler eingegangen wird. Detailliert werden die geologische Situation (Muschelkalk- und Buntsandsteinaquifer), die Niederschlagsmessung, das Abflußregime (u. a. Fehlereinflüsse auf die Abflußmessung), die hydraulischen Eigenschaften des Poren-Kluft-Aquifers (u. a. Pumpversuchsauswertung) und die Wasserchemie im Aquifer und im Uferfiltrationsbereich diskutiert. Anhand einfacher Modellansätze wird vorgeführt, wie über eine Zusammenführung der aus den Fachgebieten Chemie, Geologie, Hydraulik, Hydrologie und Meteorologie gewonnenen Daten und Erkenntnisse eine insgesamt belastbarere Aussage gewonnen wird als es die Diskussion der für sich allein stehenden Einzelergebnisse ermöglichen würde. Das entwickelte mathematische Modell ermöglicht eine fortlaufende detaillierte Bilanzierung der Fördermenge und eignet sich für einen Einsatz in flächen- und komponentendetaillierten Kontinuums-Niederschlags-Abfluß-Modellen. Parameter-Sensivitätsuntersuchungen und Simulationsrechnungen für verschiedene Betriebslastfälle zeigen am Beispiel des Wasserwerkes Kylltal die Einsatzmöglichkeiten. Es werden allgemeine Empfehlungen zu Planung und Betrieb von Grundwasserwerken in Festgesteinsaquiferen gegeben.
Grundwasserneubildung und Durchlässigkeit in einem Festgesteinsaquifer am Beispiel des Wasserwerkes Kylltal der Stadtwerke Trier
Es werden umfangreiche Eigenüberwachungs- und Betriebsdaten des Wasserwerkes Kylltal und die detaillierten Unterlagen aus der Planungsphase ausgewertet. Die vorliegenden Wasserbilanz- und Abflußuntersuchungen werden analysiert, wobei insbesondere auf den Einfluß der systematischen Niederschlagsmeßfehler eingegangen wird. Detailliert werden die geologische Situation (Muschelkalk- und Buntsandsteinaquifer), die Niederschlagsmessung, das Abflußregime (u. a. Fehlereinflüsse auf die Abflußmessung), die hydraulischen Eigenschaften des Poren-Kluft-Aquifers (u. a. Pumpversuchsauswertung) und die Wasserchemie im Aquifer und im Uferfiltrationsbereich diskutiert. Anhand einfacher Modellansätze wird vorgeführt, wie über eine Zusammenführung der aus den Fachgebieten Chemie, Geologie, Hydraulik, Hydrologie und Meteorologie gewonnenen Daten und Erkenntnisse eine insgesamt belastbarere Aussage gewonnen wird als es die Diskussion der für sich allein stehenden Einzelergebnisse ermöglichen würde. Das entwickelte mathematische Modell ermöglicht eine fortlaufende detaillierte Bilanzierung der Fördermenge und eignet sich für einen Einsatz in flächen- und komponentendetaillierten Kontinuums-Niederschlags-Abfluß-Modellen. Parameter-Sensivitätsuntersuchungen und Simulationsrechnungen für verschiedene Betriebslastfälle zeigen am Beispiel des Wasserwerkes Kylltal die Einsatzmöglichkeiten. Es werden allgemeine Empfehlungen zu Planung und Betrieb von Grundwasserwerken in Festgesteinsaquiferen gegeben.
Grundwasserneubildung und Durchlässigkeit in einem Festgesteinsaquifer am Beispiel des Wasserwerkes Kylltal der Stadtwerke Trier
Hintermeier, K. (author)
1993
148 Seiten, 35 Bilder, 21 Tabellen, 55 Quellen
Theses
German
Dezentrale Prozessleittechnik am Beispiel des Wasserwerkes Witten
Tema Archive | 1987
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