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Water system subsides
Wird Kohle durch ein Strebbauverfahren gefördert, entstehen bei oberflächennahen Kohlenflözen Senkungsprobleme. Das Strebrevier B-1 der Meigs-Grube Nr. 31 von Southern Ohio Coal wird im Sommer 1995 in einer Teufe von 600 ft und einem 2000 ft langen Abschnitt eine 12-inch- bis 16-inch-Hauptwasserleitung sowie einen 250000-gallon-Wasserturm unterfahren. Für etwa 10 Wochen wird der Wasserturm für die Wasserversorgung ausfallen. Im Sommer 1994, ein Jahr vor dem erwarteten Abbau, hat Southern Ohio Coal die Gesellschaft Burgess and Niple, Ltd. (B & N) beauftragt, die potentiellen Einflüsse des Abbaus und die Senkungen zu bewerten sowie vorbeugende Maßnahmen vorzuschlagen. Auf der Grundlage analytischer Daten wurden mögliche Senkungen betrachtet. Die Hauptleitung ist permanent mit einer neuen Leitung ersetzt worden. Die neue Hauptleitung, die aus Polyethylen besteht, ist gegenüber zu erwartenden Senkungen widerstandsfähig. Für die Aufrechterhaltung der Wasserversorgung verwendete man einen auf einem NKW montierten 16500 gallon fassenden hydropneumatischen Tank mit 2 automatischen Druckentspannungsventilen. Das Löschwasser für die Grube kann aus anderen Behältern entnommen werden. Die Oberflächensenkung und die Wasserturmbewegung wurden vor, während sowie nach dem Abbau sorgfältig überprüft. Insgesamt standen 16 separate Meßstellen zur Verfügung, um die vertikale und horizontale Tankbewegung zu kontrollieren. 4 zusätzliche Meßstellen dienten zur Kontrolle der vertikalen Bewegung während der dreitägigen Tankauffüllung. Die Vermessungsdaten, zusammengestellt durch Southern Ohio Coal zeigen, daß die maximal gemessene Senkung zwischen 4,03 ft und 4,07 ft bei den 5 Füßen und Steigleitungen variierte. Die maximal gemessene Differentialsenkung zwischen den Pfeilern betrug 0,465 ft, die am 22.05.1995 auftrat. Die Polyethylenhauptleitung erfuhr keine negativen Einflüsse und wird einwandfrei betrieben. Die Seitenkraft, verursacht durch die Senkung, hat auf die Fundamentanker gedrückt und verursachte ein Betonabblättern an 3 Fundamenten. Nach Instandsetzung der Beschädigungen wurde der Wasserturm in Intervallen mit Wasser gefüllt und ab Juli 1995 wieder in Betrieb genommen.
Water system subsides
Wird Kohle durch ein Strebbauverfahren gefördert, entstehen bei oberflächennahen Kohlenflözen Senkungsprobleme. Das Strebrevier B-1 der Meigs-Grube Nr. 31 von Southern Ohio Coal wird im Sommer 1995 in einer Teufe von 600 ft und einem 2000 ft langen Abschnitt eine 12-inch- bis 16-inch-Hauptwasserleitung sowie einen 250000-gallon-Wasserturm unterfahren. Für etwa 10 Wochen wird der Wasserturm für die Wasserversorgung ausfallen. Im Sommer 1994, ein Jahr vor dem erwarteten Abbau, hat Southern Ohio Coal die Gesellschaft Burgess and Niple, Ltd. (B & N) beauftragt, die potentiellen Einflüsse des Abbaus und die Senkungen zu bewerten sowie vorbeugende Maßnahmen vorzuschlagen. Auf der Grundlage analytischer Daten wurden mögliche Senkungen betrachtet. Die Hauptleitung ist permanent mit einer neuen Leitung ersetzt worden. Die neue Hauptleitung, die aus Polyethylen besteht, ist gegenüber zu erwartenden Senkungen widerstandsfähig. Für die Aufrechterhaltung der Wasserversorgung verwendete man einen auf einem NKW montierten 16500 gallon fassenden hydropneumatischen Tank mit 2 automatischen Druckentspannungsventilen. Das Löschwasser für die Grube kann aus anderen Behältern entnommen werden. Die Oberflächensenkung und die Wasserturmbewegung wurden vor, während sowie nach dem Abbau sorgfältig überprüft. Insgesamt standen 16 separate Meßstellen zur Verfügung, um die vertikale und horizontale Tankbewegung zu kontrollieren. 4 zusätzliche Meßstellen dienten zur Kontrolle der vertikalen Bewegung während der dreitägigen Tankauffüllung. Die Vermessungsdaten, zusammengestellt durch Southern Ohio Coal zeigen, daß die maximal gemessene Senkung zwischen 4,03 ft und 4,07 ft bei den 5 Füßen und Steigleitungen variierte. Die maximal gemessene Differentialsenkung zwischen den Pfeilern betrug 0,465 ft, die am 22.05.1995 auftrat. Die Polyethylenhauptleitung erfuhr keine negativen Einflüsse und wird einwandfrei betrieben. Die Seitenkraft, verursacht durch die Senkung, hat auf die Fundamentanker gedrückt und verursachte ein Betonabblättern an 3 Fundamenten. Nach Instandsetzung der Beschädigungen wurde der Wasserturm in Intervallen mit Wasser gefüllt und ab Juli 1995 wieder in Betrieb genommen.
Water system subsides
Wassersystem im Senkungsgebiet
Coal, Chicago ; 101 ; 40-42
1996
3 Seiten, 4 Bilder, 1 Tabelle
Article (Journal)
English
Numerical Simulation of Building Strength when Foundation Subsides Unevenly
Trans Tech Publications | 2012
|British Library Online Contents | 2016
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