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Bodenmechanische und erdstatische Fragestellungen beim Bau des Kraftwerkes Freudenau
Das Donaukraftwerk Freudenau ist das erste große Flußkraftwerk, das direkt in einer Großstadt zu errichten war. Aus der Sicht der Fachgebiete Bodenmechanik, Erdstatik, Erd- und Grundbau sowie Spezialtiefbau ergaben sich eine Vielzahl Fragestellungen in Verbindung mit den Projekten Neubau von Rückstaudämmen, Adaptierung und Verbesserung bestehender Dammanlagen, Errichtung einer Grundwasserbewirtschaftung, Bau von Abdichtungsmaßnahmen, Errichtung einer Baubrücke, Hebung von Donaubrücken, staubedingte Anpassungsmaßnahmen, erdbauliche und ökologische Gestaltung des Stauraumes, Sicherung und Entsorgung von Altlasten, Sanierung von Schleusen, Umbau des Donauhafens, geotechnische Beurteilung benachbarter Bauwerke u.v.a.m. Die Untergrundverhältnisse im Bereich des Donaukraftwerkes wurden durch eine Vielzahl von Aufschlußbohrungen und durch In-situ- und Labormessungen erkundet. Damit war die Ermittlung von Bodenkennwerten für die verschiedenen Böden des Baugrundes möglich. Die Gründung und der Bau des Hauptbauwerkes wird dargelegt. Des weiteren erfolgen Ausführungen über die Errichtung der Baubrücke und die Hebung bestehender Donaubrücken.
Bodenmechanische und erdstatische Fragestellungen beim Bau des Kraftwerkes Freudenau
Das Donaukraftwerk Freudenau ist das erste große Flußkraftwerk, das direkt in einer Großstadt zu errichten war. Aus der Sicht der Fachgebiete Bodenmechanik, Erdstatik, Erd- und Grundbau sowie Spezialtiefbau ergaben sich eine Vielzahl Fragestellungen in Verbindung mit den Projekten Neubau von Rückstaudämmen, Adaptierung und Verbesserung bestehender Dammanlagen, Errichtung einer Grundwasserbewirtschaftung, Bau von Abdichtungsmaßnahmen, Errichtung einer Baubrücke, Hebung von Donaubrücken, staubedingte Anpassungsmaßnahmen, erdbauliche und ökologische Gestaltung des Stauraumes, Sicherung und Entsorgung von Altlasten, Sanierung von Schleusen, Umbau des Donauhafens, geotechnische Beurteilung benachbarter Bauwerke u.v.a.m. Die Untergrundverhältnisse im Bereich des Donaukraftwerkes wurden durch eine Vielzahl von Aufschlußbohrungen und durch In-situ- und Labormessungen erkundet. Damit war die Ermittlung von Bodenkennwerten für die verschiedenen Böden des Baugrundes möglich. Die Gründung und der Bau des Hauptbauwerkes wird dargelegt. Des weiteren erfolgen Ausführungen über die Errichtung der Baubrücke und die Hebung bestehender Donaubrücken.
Bodenmechanische und erdstatische Fragestellungen beim Bau des Kraftwerkes Freudenau
Design and construction of the hydropower plant on the Danube - selected topics of soil mechanics and ground engineering
Brandl, H. (author)
Felsbau ; 15 ; 260-293
1997
34 Seiten, 64 Bilder, 2 Tabellen, 8 Quellen
Article (Journal)
German
Wasserkraft , Wasserkraftwerk , Grundbau , Bodenmechanik , Bautechnik , Baugrund , Boden (Erde) , Bodenstatik , Bodeneigenschaft , Bodeneinteilung , Lockergestein , Geologie , geologische Messung , Kennwert , Österreich , Dammbau , Brückenbau , Wehr (Wasserbau) , Wasserbau , Fluss (Gewässer) , Aufschlussbohrung , praktische Untersuchung , Laboratoriumsversuch
Erdstatische BerechnungenBerechnungerdstatische
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