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Electromagnetic and elastic wave scattering and inverse scattering applied to concrete
Für die zerstörungsfreie Prüfung von Beton ist das Impulsechoverfahren besonders geeignet. Bei dieser Methode werden gepulste Wellen ausgesendet und das von dem Beton zurückgestreute Echo gemessen. Wird das Bauteil flächenhaft abgetastet, ermöglichen inverse Verfahren zur Berechnung der Rückstreuung die Rekonstruktion eines dreidimensionalen Abbildes des Betonteils. Es können sowohl elektromagnetische Wellen (Radar) als auch elastische Wellen (Ultraschall) verwendet werden. Elektromagnetische Wellen eignen sich gut zur Lokalisierung der Stahlarmierungen im Beton, da diese Wellen nicht von der inhomogenen Struktur des Betons (Zement, Kies) beeinflußt werden. Mit elastischen Wellen kann man dagegen sowohl die Homogenität der Verteilung von Zement und Kies überprüfen, als auch Delaminationen der Armierung nachweisen oder die Dicke des Bauteils bestimmen. Für die Bildrekonstruktion anhand der zurückgestreuten Wellen wurde für die elektromagnetischen Wellen der Algorithmus HD-POFFIS (Hertzian Dipole Physical Optics Far-Field Inverse Scattering) verwendet. Für elastische Wellen wurde zunächst das Verfahren EFIT (Elastodynamic Finite Element Technique) eingesetzt. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß dieses Verfahren nur für Beton geeignet ist, der frei von Lufteinschlüssen ist. Mit dem Verfahren EL-FT-SAFT (Elastodynamic Fourier Transform Synthetic Aperture Focusing Technique) gelingt die Rekonstruktion dagegen auch bei Anwesenheit von Lufteinschlüssen. (Casperson, R.)
Electromagnetic and elastic wave scattering and inverse scattering applied to concrete
Für die zerstörungsfreie Prüfung von Beton ist das Impulsechoverfahren besonders geeignet. Bei dieser Methode werden gepulste Wellen ausgesendet und das von dem Beton zurückgestreute Echo gemessen. Wird das Bauteil flächenhaft abgetastet, ermöglichen inverse Verfahren zur Berechnung der Rückstreuung die Rekonstruktion eines dreidimensionalen Abbildes des Betonteils. Es können sowohl elektromagnetische Wellen (Radar) als auch elastische Wellen (Ultraschall) verwendet werden. Elektromagnetische Wellen eignen sich gut zur Lokalisierung der Stahlarmierungen im Beton, da diese Wellen nicht von der inhomogenen Struktur des Betons (Zement, Kies) beeinflußt werden. Mit elastischen Wellen kann man dagegen sowohl die Homogenität der Verteilung von Zement und Kies überprüfen, als auch Delaminationen der Armierung nachweisen oder die Dicke des Bauteils bestimmen. Für die Bildrekonstruktion anhand der zurückgestreuten Wellen wurde für die elektromagnetischen Wellen der Algorithmus HD-POFFIS (Hertzian Dipole Physical Optics Far-Field Inverse Scattering) verwendet. Für elastische Wellen wurde zunächst das Verfahren EFIT (Elastodynamic Finite Element Technique) eingesetzt. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß dieses Verfahren nur für Beton geeignet ist, der frei von Lufteinschlüssen ist. Mit dem Verfahren EL-FT-SAFT (Elastodynamic Fourier Transform Synthetic Aperture Focusing Technique) gelingt die Rekonstruktion dagegen auch bei Anwesenheit von Lufteinschlüssen. (Casperson, R.)
Electromagnetic and elastic wave scattering and inverse scattering applied to concrete
Elektromagnetische und elastische Streuung von Wellen und inverse Streuung angewendet auf Beton
Langenberg, K. (author) / Bärmann, R. (author) / Marklein, R. (author) / Irmer, S. (author) / Müller, H. (author) / Brandfaß, M. (author) / Potzkai, B. (author)
1995
8 Seiten, 6 Bilder, 17 Quellen
Conference paper
English
Electromagnetic and elastic wave scattering and inverse scattering applied to concrete
British Library Conference Proceedings | 1995
|Modeling of Electromagnetic Wave Scattering by Concrete Specimens
British Library Online Contents | 1995
|Modeling of Electromagnetic Wave Scattering by Concrete Specimens
Online Contents | 1995
|Modeling of electromagnetic wave scattering by concrete specimens
Tema Archive | 1995
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