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Korrosionsmonitoring von Stahlbetonbauwerken für Public Private Partnership Projekte: Dauerhaftigkeit sichtbar gemacht
10.1002/best.200600517.abs
Die immer knapper werdenden Haushaltsmittel der öffentlichen Hand haben zur Entwicklung neuartiger Betreibermodelle, den sogenannten Public Private Partnership (PPP) Projekten geführt. Dabei wird ein Bauwerk nach z.B. 30 Jahren zu einem definierten Zustand an den Konzessionsgeber (z.B. dem Bund) zurückgegeben. Dadurch wird es für alle Beteiligten erforderlich, sich bereits in der Planungs‐ und Ausführungsphase intensiv mit der Dauerhaftigkeit solcher Bauwerke auseinander zu setzen. Dies sollte gerade bei chlorid‐exponierten Bauwerken durch einen rechnerischen Nachweis der Dauerhaftigkeit in der Planungsphase in Verbindung mit einer Überwachung der Dauerhaftigkeit während des Betriebs durch Bauwerksmonitoring erfolgen. Für die Bauwerksüberwachung wurden Korrosionssensoren entwickelt, mit denen die Tiefe der kritischen Chloridkonzentration bestimmt werden kann. Diese Monitoring‐Daten können dann für ein Update einer Dauerhaftigkeitsbemessung herangezogen werden, um den Zustand des Bauwerks sowohl zum aktuellen Zeitpunkt bestimmen, aber auch die zukünftige Entwicklung vorhersagen zu können. Die entsprechenden Rechenansätze werden vorgestellt und anhand eines Fallbeispiels erläutert.
Corrosion Monitoring of RC‐Structures for Public Private Partnership Projects. Making Durability visible
Limited budgetary funds of public authorities have led to the development of new operating models the so‐called Public Private Partnership (PPP) Projects, where structures are passed back after e.g. 30 years of operation to the grantor (e.g. Federal Government) with a defined condition. Thus the attention of all parties involved has to focus on the durability of the structure already in the planning and construction phase. Especially for chloride exposed structures a combination of durability design in the planning phase with monitoring the durability whilst operation is advisable. For structural monitoring, corrosion sensors have been developed, which allow the determination of the depth of the critical chloride front. This monitoring data can be implemented subsequently in an update of the durability design to assess the condition of a structure at the actual date, but also to predict the further development of the condition in future. Calculation approaches are presented and illustrated by a case study.
Korrosionsmonitoring von Stahlbetonbauwerken für Public Private Partnership Projekte: Dauerhaftigkeit sichtbar gemacht
10.1002/best.200600517.abs
Die immer knapper werdenden Haushaltsmittel der öffentlichen Hand haben zur Entwicklung neuartiger Betreibermodelle, den sogenannten Public Private Partnership (PPP) Projekten geführt. Dabei wird ein Bauwerk nach z.B. 30 Jahren zu einem definierten Zustand an den Konzessionsgeber (z.B. dem Bund) zurückgegeben. Dadurch wird es für alle Beteiligten erforderlich, sich bereits in der Planungs‐ und Ausführungsphase intensiv mit der Dauerhaftigkeit solcher Bauwerke auseinander zu setzen. Dies sollte gerade bei chlorid‐exponierten Bauwerken durch einen rechnerischen Nachweis der Dauerhaftigkeit in der Planungsphase in Verbindung mit einer Überwachung der Dauerhaftigkeit während des Betriebs durch Bauwerksmonitoring erfolgen. Für die Bauwerksüberwachung wurden Korrosionssensoren entwickelt, mit denen die Tiefe der kritischen Chloridkonzentration bestimmt werden kann. Diese Monitoring‐Daten können dann für ein Update einer Dauerhaftigkeitsbemessung herangezogen werden, um den Zustand des Bauwerks sowohl zum aktuellen Zeitpunkt bestimmen, aber auch die zukünftige Entwicklung vorhersagen zu können. Die entsprechenden Rechenansätze werden vorgestellt und anhand eines Fallbeispiels erläutert.
Corrosion Monitoring of RC‐Structures for Public Private Partnership Projects. Making Durability visible
Limited budgetary funds of public authorities have led to the development of new operating models the so‐called Public Private Partnership (PPP) Projects, where structures are passed back after e.g. 30 years of operation to the grantor (e.g. Federal Government) with a defined condition. Thus the attention of all parties involved has to focus on the durability of the structure already in the planning and construction phase. Especially for chloride exposed structures a combination of durability design in the planning phase with monitoring the durability whilst operation is advisable. For structural monitoring, corrosion sensors have been developed, which allow the determination of the depth of the critical chloride front. This monitoring data can be implemented subsequently in an update of the durability design to assess the condition of a structure at the actual date, but also to predict the further development of the condition in future. Calculation approaches are presented and illustrated by a case study.
Korrosionsmonitoring von Stahlbetonbauwerken für Public Private Partnership Projekte: Dauerhaftigkeit sichtbar gemacht
Sodeikat, Christian (author) / Dauberschmidt, Christoph (author) / Schießl, Peter (author) / Gehlen, Christoph (author) / Kapteina, Gesa (author)
Beton‐ und Stahlbetonbau ; 101 ; 932-942
2006-12-01
11 pages
Article (Journal)
Electronic Resource
English
Korrosionsmonitoring von Stahlbetonbauwerken als Element des Lebensdauermanagements
Online Contents | 2010
Korrosionsmonitoring von Stahlbetonbauwerken mit einem funkbasierten Drahtsensor
Online Contents | 2015
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