A platform for research: civil engineering, architecture and urbanism
Zentrenstruktur und Vergiftungswirkungen bei der selektiven katalytischen Reduktion von NO mit Ammoniak an Fe‐ZSM‐5‐Katalysatoren
10.1002/cite.200700036.abs
Drei Fe‐ZSM‐5‐Katalysatoren unterschiedlicher Präparation und Speziesstruktur werden hinsichtlich des Einflusses von Feuchtigkeit und SO2 auf ihr katalytisches Verhalten bei der selektiven katalytischen Reduktion (SCR) von NO mit NH3 untersucht. Es wird gefunden, dass Wasser für diese Reaktion ein schwaches Gift ist, das offenbar auf verschiedene Zentren unterschiedlich wirkt: Im trockenen Medium beobachtete Aktivitätsunterschiede werden komplett eingeebnet. SO2 hat im trockenen Medium in keinem Fall Einfluss auf die SCR‐Reaktion, drängt jedoch die Totaloxidation des Ammoniaks zurück, sodass deutlich höhere Spitzenumsätze des NO erzielt werden. Bei gleichzeitiger Anwesenheit von H2O und SO2 erreichen alle Katalysatoren das gleiche Aktivitätsniveau, das nur wenig unter der höchsten im trockenen Medium beobachteten Aktivität liegt. Bei Langzeitbelastung mit H2O und SO2 tritt jedoch erhebliche Desaktivierung ein. Die danach verbleibende Restaktivität wird überwiegend von isolierten Fe‐Zentren getragen.
Zentrenstruktur und Vergiftungswirkungen bei der selektiven katalytischen Reduktion von NO mit Ammoniak an Fe‐ZSM‐5‐Katalysatoren
10.1002/cite.200700036.abs
Drei Fe‐ZSM‐5‐Katalysatoren unterschiedlicher Präparation und Speziesstruktur werden hinsichtlich des Einflusses von Feuchtigkeit und SO2 auf ihr katalytisches Verhalten bei der selektiven katalytischen Reduktion (SCR) von NO mit NH3 untersucht. Es wird gefunden, dass Wasser für diese Reaktion ein schwaches Gift ist, das offenbar auf verschiedene Zentren unterschiedlich wirkt: Im trockenen Medium beobachtete Aktivitätsunterschiede werden komplett eingeebnet. SO2 hat im trockenen Medium in keinem Fall Einfluss auf die SCR‐Reaktion, drängt jedoch die Totaloxidation des Ammoniaks zurück, sodass deutlich höhere Spitzenumsätze des NO erzielt werden. Bei gleichzeitiger Anwesenheit von H2O und SO2 erreichen alle Katalysatoren das gleiche Aktivitätsniveau, das nur wenig unter der höchsten im trockenen Medium beobachteten Aktivität liegt. Bei Langzeitbelastung mit H2O und SO2 tritt jedoch erhebliche Desaktivierung ein. Die danach verbleibende Restaktivität wird überwiegend von isolierten Fe‐Zentren getragen.
Zentrenstruktur und Vergiftungswirkungen bei der selektiven katalytischen Reduktion von NO mit Ammoniak an Fe‐ZSM‐5‐Katalysatoren
De Toni, A. (author) / Schwidder, M. (author) / Grünert, W. (author) / Brückner, A. (author)
Chemie Ingenieur Technik ; 79 ; 871-877
2007-06-01
7 pages
Article (Journal)
Electronic Resource
English
Uber die Rolle amorpher Katalysatoren in der selektiven Oxidation
British Library Conference Proceedings | 2002
|Betriebserfahrungen mit der katalytischen Reduktion von Sauerstoff in Wasser
Tema Archive | 1981
|