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Verschattungsanlage für eine architektonische Öffnung
Die Erfindung betrifft eine Verschattungsanlage für eine architektonische Öffnung, wie beispielsweise ein Fenster oder eine (Terassen)Tür oder ähnliches, beispielsweise einen Rollladen, eine (Horizontal )Jalousie, ein Rolltor oder ähnliches, mit: einem Behang (18), welcher zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Stellung bewegbar ist und eine in Schließrichtung gesehen führende Lamelle (22) aufweist, sowie einem Gehäuse (12), welches den Behang (18) in der geöffneten Stellung aufnimmt und eine schlitzartigen Öffnung (20) aufweist, welche den Behang (18) während der Offen- und Schließbewegung des Behangs (18) führt, wobei die Öffnung (20) zu beiden Seiten des Behangs (18) Blenden (23; 27) mit aufeinander zuweisenden Kanten (26; 28) aufweist, die führende Lamelle (22) ein Dichtelement (21; 29) aufweist, welche mit den Blenden (23; 27) in Kontakt ist und die Öffnung (20) vollständig verschließt, wenn der Behang (18) sich in geöffneter Stellung befindet. Um gegen ein Eindringen von Insekten in ein Gehäuse zu schützen und die Pflege zu vereinfachen, ist die Verschattungsanlage dadurch gekennzeichnet, dass die Form der Kanten (26; 28) der Blenden (23; 27) mit der Form des Dichtelements (21; 29) korrespondiert, so dass das Dichtelement (21; 29), wenn der Behang (18) in der geöffneten Stellung ist, mit der Unterseite der Blenden (23; 27) fluchtet.
Verschattungsanlage für eine architektonische Öffnung
Die Erfindung betrifft eine Verschattungsanlage für eine architektonische Öffnung, wie beispielsweise ein Fenster oder eine (Terassen)Tür oder ähnliches, beispielsweise einen Rollladen, eine (Horizontal )Jalousie, ein Rolltor oder ähnliches, mit: einem Behang (18), welcher zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Stellung bewegbar ist und eine in Schließrichtung gesehen führende Lamelle (22) aufweist, sowie einem Gehäuse (12), welches den Behang (18) in der geöffneten Stellung aufnimmt und eine schlitzartigen Öffnung (20) aufweist, welche den Behang (18) während der Offen- und Schließbewegung des Behangs (18) führt, wobei die Öffnung (20) zu beiden Seiten des Behangs (18) Blenden (23; 27) mit aufeinander zuweisenden Kanten (26; 28) aufweist, die führende Lamelle (22) ein Dichtelement (21; 29) aufweist, welche mit den Blenden (23; 27) in Kontakt ist und die Öffnung (20) vollständig verschließt, wenn der Behang (18) sich in geöffneter Stellung befindet. Um gegen ein Eindringen von Insekten in ein Gehäuse zu schützen und die Pflege zu vereinfachen, ist die Verschattungsanlage dadurch gekennzeichnet, dass die Form der Kanten (26; 28) der Blenden (23; 27) mit der Form des Dichtelements (21; 29) korrespondiert, so dass das Dichtelement (21; 29), wenn der Behang (18) in der geöffneten Stellung ist, mit der Unterseite der Blenden (23; 27) fluchtet.
Verschattungsanlage für eine architektonische Öffnung
STEMESEDER EDGAR (Autor:in)
07.04.2022
Patent
Elektronische Ressource
Deutsch
IPC:
E06B
Feste oder bewegliche Abschlüsse für Öffnungen in Bauwerken, Fahrzeugen, Zäunen oder ähnlichen Einfriedungen allgemein, z.B. Türen, Fenster, Läden, Tore
,
FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES, OR LIKE ENCLOSURES, IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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