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Analytisches Berechnungsmodell ohne empirische Exponentenansätze
Rauchentwicklung bei Bränden - Teil 2
Eine der vorrangigen Fragestellungen, die es bei jeder Rauchgefährdungsabschätzung oder Bemessung von Entrauchungsmaßnahmen zu beantworten gilt, lautet, wie groß die anzunehmende Rauchgasmenge ist, die von einem bestimmten Brandherd in den umschließenden Raum aufsteigt. Im Beitrag wird eine Methode vorgestellt, wie man den in einer Brandrauchsäule aufsteigenden Gasgemischstrom aus Verbrennungsabgas und Umgebungsluft (zusammen als Rauchgas bezeichnet) bestimmen kann, ohne auf unsichere Berechnungsansätze mit statistischen Korrelationen aus Versuchsergebnissen zurückgreifen zu müssen. In Teil 1 (Bestell-Nr.: I0237051) wurden hierzu zwei Berechnungsbeispiele durchgeführt. In Teil 2 wird nun gezeigt, inwieweit die Ergebnisse der in Teil 1 dargestellten Berechnungsmethode mit denen der empirisch begründeten "Plume"-Modelle übereinstimmen und wie sich aus den gewonnenen Ergebnissen der analytischen Rauchsäulenberechnung die erforderliche Fläche der Abgas- und Zugluftöffnungen ermitteln lässt, wenn man eine bestimmte Höhe der raucharmen Aufenthaltszone im Raum gewährleisten will.
Analytisches Berechnungsmodell ohne empirische Exponentenansätze
Rauchentwicklung bei Bränden - Teil 2
Eine der vorrangigen Fragestellungen, die es bei jeder Rauchgefährdungsabschätzung oder Bemessung von Entrauchungsmaßnahmen zu beantworten gilt, lautet, wie groß die anzunehmende Rauchgasmenge ist, die von einem bestimmten Brandherd in den umschließenden Raum aufsteigt. Im Beitrag wird eine Methode vorgestellt, wie man den in einer Brandrauchsäule aufsteigenden Gasgemischstrom aus Verbrennungsabgas und Umgebungsluft (zusammen als Rauchgas bezeichnet) bestimmen kann, ohne auf unsichere Berechnungsansätze mit statistischen Korrelationen aus Versuchsergebnissen zurückgreifen zu müssen. In Teil 1 (Bestell-Nr.: I0237051) wurden hierzu zwei Berechnungsbeispiele durchgeführt. In Teil 2 wird nun gezeigt, inwieweit die Ergebnisse der in Teil 1 dargestellten Berechnungsmethode mit denen der empirisch begründeten "Plume"-Modelle übereinstimmen und wie sich aus den gewonnenen Ergebnissen der analytischen Rauchsäulenberechnung die erforderliche Fläche der Abgas- und Zugluftöffnungen ermitteln lässt, wenn man eine bestimmte Höhe der raucharmen Aufenthaltszone im Raum gewährleisten will.
Analytisches Berechnungsmodell ohne empirische Exponentenansätze
Rauchentwicklung bei Bränden - Teil 2
HLH Heizung Lüftung/Klima Haustechnik ; 53 ; 36-38
01.01.2002
3 pages
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
Brand , Modellierung , Berechnung , Lüftung , Rauch , Gebäude
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